Mein Sommer
Wenn Ferien, dann richtig

Daniela Pfennig, Redakteurin.

Im Vorjahr überlegte ich, für meinen Ältesten ein paar Tage Sommerbetreuung in Anspruch zu nehmen. Schließlich waren alle Kinder zuhause. Genauso wie zurzeit der Ausgangsbeschränkungen. Fazit: Fein war‘s! Jeder Tag war anders, spannend, intensiv. Und stressfrei! Ohne Termine, Besuchsstress und Kinder-Abliefern oder -Abholen. Ein Beispiel: Jeder dieser Tage begann gemütlicher, weil ich keine Jausenboxen füllen und Rucksäcke packen musste. Seither steht für mich fest: Wenn Ferien sind, sind Ferien. Für alle Kinder.

An Sommerbetreuung verschwende ich keine Gedanken mehr, auch wenn neun Wochen viel Zeit für Reibung bieten.

Diese löst sich meist schnell in Wohlgefallen auf und lässt neue Wärme entstehen. Was ich mir sonst noch vornehme? – Einfach mal die Beine hochlegen, auf einem Gipfel Freiheit spüren, Radtouren machen. Mit den Kindern Neues entdecken, mich freuen, über das, was im Garten blüht, reift und kriecht. Mir Zeit für liebe Menschen nehmen: Gemeinsam essen, reden, es uns gut gehen lassen. Und dankbar sein für alles, was mein Leben bereichert.

Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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