Friedenslicht
Hoffnung aus Bethlehem

Foto: RB/eds
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Seit 1986 wird jedes Jahr im Advent das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Anschließend reist es von Österreich ausgehend um die ganze Welt, um am Heiligen Abend als Zeichen des Friedens und der Hoffnung zu leuchten. Auch im Coronajahr 2020 ist die explosionssichere Laterne mit ihren Flammen sicher mit den Austrian Airlines angereist und nach einem Zwischenstopp im ORF-Landesstudio Ober-
österreich in der Mozartstadt angekommen.

„Dieses Friedenslicht ist eine leise Stimme der Hoffnung, der Liebe und des Glaubens. Es ist ein Hoffnungsschimmer der besonderen Art“, sagte Erzbischof Franz Lackner bei der Friedenslichtfeier vor rund 50 Pfadfinderinnen und Pfadfindern im Salzburger Dom.

An der Flamme wurden weitere Kerzen entzündet; diese werden in den kommenden Tagen in 22 verschiedene Nationen und alle österreichischen Bundesländer getragen. Die heimischen Pfadfinder verteilen das Licht der Hoffnung schließlich gemeinsam mit Angehörigen weiterer Organisationen am Abend des 24. Dezember – auf dass es in diesem Jahr ganz besonders hell leuchten möge.

Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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