Das Stoppelfeld der Vergänglichkeit

Für gewöhnlich sieht der Mensch
nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit.
Was er übersieht, 
sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.
Im Vergangensein ist nämlich nichts
unwiederbringlich verloren, 
vielmehr ist alles unverliebar geborgen.
(VIKTOR FRANKL - 1905-1997) | Foto: Carmen Hauser - stock.adobe.com
  • Für gewöhnlich sieht der Mensch
    nur das Stoppelfeld der Vergänglichkeit.
    Was er übersieht,
    sind die vollen Scheunen der Vergangenheit.
    Im Vergangensein ist nämlich nichts
    unwiederbringlich verloren,
    vielmehr ist alles unverliebar geborgen.
    (VIKTOR FRANKL - 1905-1997)
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Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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