Unter uns - P. Karl Schauer OSB
Hilfe und Helfer
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Die Welt ist hitzig. Nicht nur Hitzetage und Feuer, Wasserknappheit, Dürre, karge Ernten, Hunger, Flucht und schwindende Lebensresourcen sind gemeint. Andere Bedrohungen sind noch ärger, die Welt entgleist. „Wissende“ reden von einer taumelnden, nervösen und erschöpften Welt. Die Kriege sind vernichtender, die Waffenarsenale gigantisch. Die letzte Pandemie wird nicht die letzte gewesen sein, die Radikalisierung junger Menschen toppt die Zeit. Gegen Terrorismus, Hass und Entfremdung gibt es kaum Strategien. Die Floskeln der Betroffenheit sind rasch verpufft, die Wunden bleiben. Online-Plattformen beschleunigen Ideolgien, Verschwörungen und Dummheit. Die KI wird noch schneller ausbüchsen, sie bleibt unberechenbar. Und der Mensch kommt zu kurz, er ist Täter und Opfer, steht sich im Wege, ist dem Leben entfremdet und muß dauernd psychologisch betreut werden. Auch früher war es nicht leichter oder besser, das Leben war hart. Die Menschen hatten viel zu tragen und konnten viel aushalten. Sie haben auf Gott gesetzt. Den heiligen Nothelfern vertrauten sie. Und es machte die Menschen nicht kleiner, wenn sie flehten: „Maria, Trost der Betrübten und Mutter des Lebens, bitte für uns!“
P. Karl Schauer OSB
Autor:martinus Redaktion aus Burgenland | martinus |
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