„Solidarität mit Ukraine“ bei Lichtermeer am Stephansplatz

Lichtermeer in Wien.

 | Foto: APA

Mit einem Lichtermeer aus Tausenden auf dem Wiener Stephansplatz entzündeten Kerzen hat die Caritas vergangene Woche an das Schicksal der Menschen im Ukrainekrieg erinnert. Dies solle ein „starkes Zeichen der Solidarität“ sein, vor allem mit den Millionen Kindern im Krieg, erklärte CaritasVizepräsident Alexander Bodmann bei der Aktion im Vorfeld des dritten Jahrestags der russischen Invasion in dem osteuropäischen Land (24. 2. 2022). „In instabilen Zeiten muss unsere Hilfe stabil bleiben“, sagte Bodmann. Zudem brauche es ernstzunehmende politische Friedensverhandlungen, an denen auch die Ukraine und Europa eingebunden sein müssten. Caritas-Europa-Präsident Michael Landau warnte vor tödlichen Folgen der Streichung der US-Hilfsgelder. Dabei handle es sich um eine „Strangulierung“ der Projekte, betonte Landau.

Autor:

martinus Redaktion aus Burgenland | martinus

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