Randnotiz von Gilbert Rosenkranz
Wie Milch im Kaffee

Manche Menschen sind wie Milch im Kaffee. Schon ein kleiner Tropfen genügt und schon wird alles heller.
Es gibt Menschen, deren Gegenwart verändert. Kaum betreten sie ein Zimmer, zieht Freude ein, Spannung fällt ab, Herzen öffnen sich.
Es ist eine kleine Tragödie, dass bei vielen Herz Jesu-Darstellungen nichts mehr von dieser Botschaft ankommt: Dass da einer ist, bei dem das Herz aufgeht. Einer, der sich und andere öffnet. Das eine geht ohne dem anderen nicht: Wem an einer Herzverbindung liegt, muss sich selbst geben. Das ist so sicher wie ein Naturgesetz.

Autor:

Gilbert Rosenkranz aus Tirol | TIROLER Sonntag

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