Randnotiz von Gilbert Rosenkranz
Das leere Grab

Sie schauen in ein Loch, in die blanke Finsternis:
Maria von Magdala, Johanna, Maria, die Mutter des Jakobus und weitere Frauen. Das leere Grab vor sich, wissen sie nicht, wie ihnen geschieht. Sie fassen sich ein Herz, überwinden ihre Angst und betreten das Dunkel.
In diesem Dunkel treffen sie zwei Engel, deren Worte den Weg weisen: Die Frauen kehren dem Grab den Rücken zu und wenden sich zum Licht.
Von Herzen wünsche ich Ihnen die Erfahrung der Frauen wie Maria von Magdala oder Johanna: dass Jesus lebt. Der Weg zu ihm wird manchmal kein leichter sein. Manchmal führt er durch Ängste und Abgründe und hinein in die Gräber des Lebens. Aber er führt auch wieder heraus! Das ist die großartige Zusage von Ostern.

Autor:

Gilbert Rosenkranz aus Tirol | TIROLER Sonntag

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