Randnotiz von Gilbert Rosenkranz
Dürftiges Gedenken

Das Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs ist öffentlich sehr dürftig über die Bühne gegangen. Das ist umso bedauerlicher, als mit Blick auf diese Zeit Einsichten zu gewinnen sind, die wir dringend brauchen. Vorzeigecharakter hatte das Programm des ORF. Was da an gut aufbereiteten Sendungen zu sehen war… alle Achtung! Die Bilder lieferten ein Lehrstück, wozu Menschen fähig sind. Dabei kann einem angst und bange werden.
Wie recht hat der einst in Innsbruck lehrende Jesuit und Philosoph Emerich Coreth, wenn er meint: „Vergangenheit ohne Zukunft ist tot, Zukunft ohne Vergangenheit ist blind.“

Autor:

Gilbert Rosenkranz aus Tirol | TIROLER Sonntag

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