75 Jahre Rupertusblatt
Grußbotschaft von Erzbischof Franz Lackner

Erzbischof Franz Lackner

Liebe Leserinnen und Leser des Rupertusblatts, liebe Redaktion, liebe Mitarbeitende!

Zum Christkönigsfest 1945 schickte Erzbischof Andreas Rohracher seinen ersten „Rupertiboten“ aus, um – wie er in seinem Geleitwort zur ersten Ausgabe schreibt – den Gläubigen seiner Diözese zu berichten, „was in der Kirche Christi los ist“; in der Welt, beim Heiligen Vater, in unserer Erzdiözese. Es war eine beschwerliche Zeit – unmittelbar nach Kriegsende – in der dieser „Bote“ des Bischofs mehr war als reines Informationsmedium; er war zugleich Hoffnungsbote, der vom Wiederaufbau und kirchlichem Engagement in herausfordernden Zeiten zeugte.

Dem Rupertusblatt wünsche ich auch in Zukunft, dass es sich einer unaufgeregten Berichterstattung verschreibt und davon berichtet, wie in der Erzdiözese und weit darüber hinaus der christliche Glaube gelebt wird; in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und unzähliger Sinnangebote ist das nicht einfach. Es braucht auch in Zukunft ein gutes Team, ein waches Auge für die Themen unserer Zeit, vor allem aber einen Sensor dafür, wovon unser Glauben kündet: Hoffnung. Leben. Liebe. Gott.

An keinem, schreibt Rohracher in seiner herzlich gefassten Grußbotschaft, dürfe der Bote „vorbeigehen“, ohne ihm einen Gruß vom Bischof zu bestellen. Zum 75. Geburtstag des Rupertusblatts möchte auch ich, als Herausgeber, Ihnen allen Gottes Nähe zusagen – gerade in Zeiten, wo wir auf Abstand gehen müssen, soll dies ein Zeichen meiner Verbundenheit sein.

Abschließend danke ich allen Mitarbeitenden, die diese 24 Seiten jede Woche aufs Neue professionell gestalten und pünktlich auf den Weg schicken, den vielen Austrägerinnen und Austrägern und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Treue!

Mit herzlichen
Segenswünschen

Erzbischof Franz Lackner

Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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