Mein Sommer
Der Freizeitstress bleibt zu Hause

Alexandra Hogan, Redakteurin.

Stillsitzen und nichts tun ist nicht gerade meine Stärke. Selbst wenn ich krank bin, halte ich es nicht lange im Bett aus und fange spätestens nach zwei Tagen an, alles um mich herum zu putzen und zu ordnen.Der Drang, immer etwas zu tun, zeigt sich bei mir auch im Urlaub: Eine Stadt nach der anderen besichtigen, Sehenswürdigkeiten hinterherjagen und am besten tausend Fotos dabei schießen. Aber: Während des coronabedingten Lockdowns habe ich wieder neu gemerkt, wie gut es tut, ein Buch zu lesen, die Natur zu bestaunen, durchzuatmen.

Um den Alltag gut bewältigen zu können, muss man hin und wieder zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen.

Ein bisschen Ruhe möchte ich behalten und in meinen heurigen Urlaub mitnehmen. Wo es hingehen wird, weiß ich noch nicht, aber eines ist klar: Der Freizeitstress muss diesen Sommer zu Hause bleiben. Dafür packe ich ein Buch, eine gute Flasche Wein und reichlich Zeit in meinen Koffer.

Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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