ChristophorusSonntag am 26. Juli
Autos retten Leben

MIVA-Fahrzeuge sind weltweit unterwegs. Sie bringen Kranke und Schwangere in Spitäler.�
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  • MIVA-Fahrzeuge sind weltweit unterwegs. Sie bringen Kranke und Schwangere in Spitäler.
  • Foto: RB/MIVA Austria
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Zum ChristophorusSonntag am 26. Juli zeigt die Missions-Verkehrs-Ar-beitsgemeinschaft (MIVA) wie wichtig es ist von A nach B zu kommen. In vielen Ländern ist Mobilität keine Selbstverständlichkeit. 

„Pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Auto.“ Unter diesem Motto bittet das Hilfswerk mit seiner ChristophorusAktion im Juli um Spenden für Mobilität. Gerade jetzt, im Schatten der weltweiten Coronapandemie, ist diese Solidarität überlebenswichtig. „Tagtäglich erreichen uns neue, teils dramatische Nachrichten aus aller Welt. Die Schwächsten trifft das Virus mit voller Wucht. Fahrzeuge mit medizinischer Ausstattung sind jetzt unverzichtbar, um Erkrankte zu versorgen“, sagt Christine Parzer, Geschäftsführerin der MIVA. Nach Europa hat die Coronapandemie zahlreiche Länder des globalen Südens schwer getroffen.

Trotz Distanz Nähe zeigen

Missionare, Ordensschwestern, Ärztinnen und Ärzte sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind gerade jetzt mehr denn je gefordert. Damit sie zu den Menschen kommen können, müssen sie mobil sein. Die einzelnen Dörfer sind oft mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt. Zudem sind die Straßenverhältnisse eine immense Herausforderung. Ein Fahrzeug rettet nicht nur Leben, sondern bringt dringend benötigte Hilfsgüter wie Medikamente und Nahrungsmittel in die entlegensten Regionen. „Es ist jetzt besonders wichtig, dass wir unser Herz öffnen. Wir haben in den vergangenen Wochen gespürt, welche Kraft Solidarität und Zusammenhalt haben können. Jetzt müssen wir diese Solidarität auf die ärmsten und verletzlichsten Menschen dieser Welt ausdehnen“, so Parzer und fügt hinzu: „Trotz gebotener Distanz zueinander, muss im Schatten der weltweiten Coronakrise umso mehr denn je Nähe spürbar bleiben.“

Österreich hilft der Welt

Die österreichische MIVA ist in Stadl-Paura in Oberösterreich beheimatet. Das katholische Hilfswerk finanziert Mobilitätsprojekte – Jahr für Jahr in mehr als 60 Ländern der Erde. Vor allem Priester und Ordensschwestern können mit den MIVA-Autos die oft weit über mehrere hundert Kilometer verstreut liegenden Gemeinden besuchen. Die Fahrzeuge bewähren sich aber ebenso als Schulbusse oder Ambulanzen. Die ChristophorusAktion von MIVA ist nach dem „Christus-Träger“ und Schutzheiligen der Reisenden benannt. Sie findet ihren Höhepunkt am ChristophorusSonntag, der heuer auf den 26. Juli fällt. Dieses Datum ist eine gute Gelegenheit, um danke zu sagen, für das eigene sichere Heimkommen. Der Dank für unfallfreies Fahren lässt sich dabei mit internationaler Solidarität verbinden. Mit einer Spende in der Kirche, dem beiliegenden Zahlschein oder unter www.miva.at können Sie Autos, Motorräder, Fahrräder, Traktoren und sogar Lasttiere für Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mitfinanzieren.

Fahrzeugsegnungen in der Erzdiözese Salzburg unter https://miva.at/fahrzeugsegnungen

MIVA-Fahrzeuge sind weltweit unterwegs. Sie bringen Kranke und Schwangere in Spitäler.�
Der Start ins Leben ist oft schwierig und es braucht Hilfe. MIVA sorgt für den sicheren Transport ins nächste Spital.
Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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