Oberösterreich | KirchenZeitung - Gesellschaft & Soziales

Beiträge zur Rubrik Gesellschaft & Soziales

Die Jugendlichen sind froh etwas Sinnvolles für die Tiere tun zu können.

Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“
Das zweite Leben der Eseldame Laura

Katharina Jelinek pflegt Hunde, Pferde, Esel, Schweine und viele andere Tierarten auf dem Gnadenhof in Frankenburg. Die KirchenZeitung hat sie besucht und eine Jugendgruppe begleitet, die die Ställe ausmistete und für über 100 Katzen des Tierheims einen eigenen „Catwalk“ baute. Gegrunze, Gegacker und Hufgescharre. Es riecht nach Mist und Stroh. Auf der einen Seite schlafen Schweine im offenen Stall, auf der anderen Seite des großen Geheges laufen Hühner, Schafe und Ziegen herum. Sie alle leben...

  • 22.10.21
Marmelade für den Südsudan. Diese Frauen haben als Erste gelernt, wie das Einkochen von Früchten wie Organgen, Ananas oder Mangos funktioniert.

Mit Marmelade den Hunger bekämpfen

Der Südsudan ist reich an Früchten und dennoch müssen viele Menschen hungern. Der Oberösterreicher Hans Rauscher hat deshalb Frauen im Südsudan die Produktion von Marmelade beigebracht, damit die nachhaltige Nahrungsmittelversorgung künftig sichergestellt werden kann. Manchmal kann ein verpasster Flug ein Glücksfall sein. Im Fall von Hans Rauscher führte das Missgeschick dazu, dass seine Projektreise in den Südsudan erst einige Tage später als ursprünglich geplant startete. Damit entging er...

  • 15.10.21

Theologe sieht Chancen für radikale Veränderungen durch das bedingungslose Grundeinkommen
Für eine Welt ohne Privatautobesitz

1.200 Euro pro Monat vom Staat für jeden Österreicher und jede Österreicherin. Ein Volksbegehren, für das bereits fast 80.000 Unterstützungserklärungen gesammelt wurden, macht sich für ein solches bedingungsloses Grundeinkommen stark. Wieso es auch ein Beitrag zur Klimarettung sein könnte, erklärt der Theologe und Buchautor Guido Rüthemann. Lesen Sie mehr unter https://www.kirchenzeitung.at/site/themen/gesellschaftsoziales/fuer-eine-welt-ohne-privatautobesitz-21486

  • 22.09.21

Der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestags Norbert Lammert ruft zum Einsatz für das demokratische System auf
Die Achillesferse jeder Demokratie

Zwei Wochen vor den OÖ. Landtagswahlen referierte Norbert Lammert, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestags, in Linz über die Bedeutung der Demokratie. Seine Botschaft: In einer funktionierenden Demokratie zu leben, ist ein Privileg und weltweit gesehen nicht der Normalzustand. Das Jahr 1989 – der Fall des „Eisernen Vorhangs“ war der vermeintliche weltweite Siegeszug der Demokratie, macht Lammert aufmerksam. Innerhalb weniger Monate sind eine Reihe von Demokratien entstanden und es galt...

  • 17.09.21
Seit Mitternacht backte das Team in Subotica, damit die Bäckerei-Theke bei der Eröffnung gut gefüllt ist. Ziel des Caritas-Projektes ist es, Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen.     kiz/lila

Caritas-Projekt in Serbien
Brot backen schafft Perspektive

In Serbien kämpfen viele Menschen mit Armut, Ernährungsunsicherheit und Arbeitslosigkeit. Das Projekt „Back Ma‘s“ der Caritas möchte gegensteuern und eröffnet deshalb in der nordserbischen Stadt Subotica eine Bäckerei mit Kaffeehaus, um für junge Menschen vor Ort Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen. Es durftet herrlich nach frischem Brot und süßem Gebäck in der Brace Radica Nr. 9 in Subotica, einer Stadt im Norden Serbiens. In einem riesigen, mit Holzscheiten geheizten Backofen wurde...

  • 09.09.21
2 Bilder

Über die Kirche in der Slowakei
Kirche hinkt der Gesellschaft nach

In der Slowakei tobt eine Art „Kulturkampf“. Die Grenzlinie in diesem Kampf sehen manche zwischen „Kirche“ auf der einen und „Säkularisierung“ auf der anderen Seite. So einfach ist das aber nicht. Der slowakische Pastoraltheologe Jozef Žuffa erklärt im Interview seine Sicht eines komplexen Themas. Interview: Monika Slouk Papst Franziskus reist nach Ungarn und in die Slowakei Sonntagmittag, 12. September, feiert Papst Franziskus die Abschlussmesse mit den Teilnehmenden des Eucharistischen...

  • 07.09.21
Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan sind Frauen besonders bedroht.

„Frauen gehören geschützt“
Recht auf Familie

Frauen sind nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan besonders bedroht. Sie vorrangig nach Österreich zu holen, wäre rechtlich möglich – unter Berücksichtigung des Rechts auf Familie. „Frauen gehören geschützt“ Gezielte Aufnahme von Frauen aus Afghanistan Ob Frauen in Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban weiter das Haus verlassen, arbeiten oder Mädchen in die Schule gehen dürfen, ist noch unklar. Klar ist aber, dass viele das Land verlassen wollen. Soll und kann Österreich...

  • 02.09.21
Landau und Stelzer besuchten unter anderem die Caritas-Einrichtungen St. Elisabeth und St. Anna in Linz.

Caritas-Präsident Landau zu Besuch in OÖ
„Brauchen Pflegereform jetzt!“

Bei seinem Besuch in Oberösterreich am Freitag vergangener Woche verwies Caritas-Präsident Michael Landau gemeinsam mit Landeshauptmann Thomas Stelzer auf die dringend notwendige Pflegereform. „Wir haben einen Riesenbedarf an qualifizierten Mitarbeiter/innen in der Pflege“, betonte dabei LH Stelzer. Nach dem Gehaltspaket, dem Bürokratieabbau und der Aufstockung des Hilfspersonals in Heimen in Oberösterreich mahnte der Landeshauptmann Schritte auf Bundesebene an: Er trat für die Einführung eines...

  • 12.08.21
Der Luftballonstart ist der krönende Abschluss des Familienaufenthalts.

Familienaufenthalte der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe
Den Krebs einmal vergessen

Die OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe veranstaltet für Eltern mit krebskranken Kindern jedes Jahr Familienaufenthalte, damit sie sich nach der langen Trennung und der anstrengenden Therapie gemeinsam erholen können. „Ihr Kind hat Krebs“ – diese Diagnose reiße einem den Boden unter den Füßen weg, sagt Ulla Burghard-Görisch, Obfrau der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe. „Man ist total geschockt, muss aber trotzdem funktionieren,“ beschreibt sie das Gefühl als betroffene Mutter. Viel Zeit zum Denken bleibe nicht,...

  • 05.08.21
Werner Hinterberger freut sich, wenn nach den Corona-Einschränkungen ab Herbst in der Martinskirche am Römerberg wieder regelmäßig Gottesdienste stattfinden und er als Mesner Dienst tun kann.

Leben mit Asperger-Syndrom und der Beziehung zu Jesus
„Jesus und der LASK“

Werner Hinterberger (40) hat eine eigene Wohnung und einen Arbeitsplatz, engagiert sich als Mesner und ist leidenschaftlicher LASK-Fan. Er hat auch das Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus. Werner Hinterberger holt den Schlüsselbund aus der Tasche und sperrt die Martinskirche am Römerberg unweit des Linzer Schlosses auf. An dem heißen Tag ist die kühle Kirche ein guter Ort zum Gespräch. Darüber hinaus fühlt er sich dort sehr wohl. Er ist Mesner und für das Mesnerteam der Kirche...

  • 29.07.21
Vor dem Parthenon, dem Tempel der Jungfrau

Leser/innen-Reise nach Griechenland
Wo Geschichte lebendig wird

Sicher Kultur erleben Die Leser/innen-Reise der KirchenZeitung auf den Spuren von Paulus, der Römer und Griechen Das Wahrzeichen von Athen – die Akropolis – ist nur eines der Ziele unserer Leser/innen-Reise im Herbst 2021. Sie führt zu beeindruckenden Tempel- und Festungsanlagen. Gemeinsame Gottesdienste, spirituelle Zeiten und ein Hotel am Meer laden zum bewussten Erleben und Genießen ein. Zuerst der Blick auf die Akropolis von der Stadt aus, dann ein Besuch des weltberühmten Hügels: Hier...

  • 15.07.21
Die „Scientists for Future“ gingen beim Klimastreik im März 2021 auf die Straße.

Klimaschutz und Wissenschaft
Martin Hoffmann: „Mit Fakten untermauern“

Die „Scientists4Future“ (S4F) sind eine Vereinigung von Wissenschafter/innen, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Martin Hoffmann von der JKU Linz ist Teil der „S4F“-Regionalgruppe Oberösterreich. „Unsere Hauptaufgabe ist es, die Forderungen der ‚Fridays4Future‘-Bewegung mit wissenschaftlichen Fakten zu untermauern“, sagt Martin Hoffmann, Physiker an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Das oberösterreichische Kernteam der „S4F“-Initiative besteht aus etwa fünf Personen von JKU Linz,...

  • 18.06.21
Ein Netzbett, wie es zur Unterbringung beeinträchtigter Menschen Verwendung fand. Dem Schutz, auch dem Selbstschutz der Person mag es gedient haben. Aber wie sieht es mit ihrer Würde und Einbeziehung aus?

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Über die Würde und das Leben

Bis zu 30.000 Menschen wurden zwischen 1940 und 1944 in Schloss Hartheim ermordet: Menschen mit Behinderung und KZ-Häftlinge. Die nun eröffnete, neu gestaltete Dauerausstellung „Wert des Lebens“ in der Lern- und Gedenkstätte stellt dieses Geschehen in einen größeren Zusammenhang. Die Nationalsozialisten haben in Hartheim und anderen Tötungsanstalten beeinträchtigte Menschen, die sie für „unbrauchbar“ hielten, getötet. Wie war so etwas möglich? Die Ausstellungskuratoren Brigitte Kepplinger und...

  • 06.06.21
Pflegeroboter können im Seniorenheim eine Unterstützung sein.

Digitalisierung in der Pflege
Pflegeroboter im Blick

Bei einem Studientag zum internationalen Tag der Pflegenden diskutierten Expert/innen aus dem Gesundheitsbereich die Chancen und Grenzen der Digitalisierung in der Pflege. Thema war dabei auch der Einsatz von Pflegerobotern. Technik habe das Potenzial für die Verbesserung von Pflege und Versorgung, sagt die Leiterin des Clusters Pflege und Versorgungsorganisation, Anne Meißner, von der Universität Hildesheim in Deutschland. Gleichzeitig seien ihr Grenzen gesetzt: „Diese Grenzen sind weniger...

  • 21.05.21
Für den Schutz von Frauen braucht es mehr Gleichstellung, Geld und Personal.

Femizide: „Bei Gleichstellung ansetzen“

Die Serie an Frauenmorden in Österreich scheint nicht abzureißen. Elf Frauen wurden in diesem Jahr bereits von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Frauennetzwerke wie die Katholische Frauenbewegung (kfb) und Opferschutzeinrichtungen fordern neben mehr finanziellen und personellen Ressourcen die Gleichstellung der Geschlechter. „Ich bin entsetzt und betroffen darüber, dass manche Männer offenbar wirklich das Töten der Frau als Lösung sehen“, sagt Paula Wintereder von der kfb oö. Die Zahlen...

  • 14.05.21
Johannes verkauft seit 15 Jahren die Kupfermuckn. Sein Stammplatz ist die Karmelitenkirche.

„Ohne Kupfermuckn wäre ich vielleicht nicht mehr da“

Wäre die Straßenzeitung Kupfermuckn eine Person, würde sie laut Chefredakteur Heinz Zauner Folgendes über sich erzählen: „Ich bin immer am Rande gestanden, wenige haben mir zugehört. Mit 25 Jahren bin ich um einiges sichtbarer geworden und immer mehr Leute wollen mir zuhören.“ In einer Leser/innen-Umfrage sagen 66 Prozent, durch das Lesen der Straßenzeitung hätte sich ihre Einstellung zu Randgruppen und sozial Benachteiligten positiv verändert. „Im deutschsprachigen Raum haben wir den größten...

  • 07.05.21
Preisträger Marianne und Gerald Fraundorfer

Das war der Solipreis 2020

Die KirchenZeitung vergab heuer zum 27. Mal den Solidaritätspreis. Anders als sonst, aber mit großer Freude und Herzlichkeit wurde am Mittwoch, 28. April im Arkadenhof des Landhauses der Solidaritätspreis der KirchenZeitung 2020 übergeben. Coronabedingt war nur ein Fototermin möglich. Die neun Preisträger/innen erhielten von Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landesrätin Birgit Gerstorfer, Bischof Manfred Scheuer und Chefredakteur Heinz Niederleitner die Auszeichnung. Die Grußbotschaften wurden...

  • 30.04.21
Andreas Kickinger ist Geschäftsführer von „Biblische Reisen“, dem Reisepartner der KirchenZeitung für Leser/innen-Reisen. Sieben Mitarbeiter/innen betreuten bislang jährlich an die 5.000 Reisegäste. Im Sommer sollen erste Gruppenreisen wieder möglich

„Hoffnung auf ein normales Leben“

Bis zu 5.000 Reisegäste betreute „Biblische Reisen“ jährlich, an die 150 Gruppenreisen wurden durchgeführt. Jetzt ist seit einem Jahr fast Stillstand. Langsam wächst die Reiselust. Ab wann sind Gruppenreisen wieder möglich? Das und mehr haben wir Andreas Kickinger, den Geschäftsführer von „Biblische Reisen“, gefragt. Die Reisebranche hat die Corona-Pandemie hart getroffen. Reisen war lange Zeit nicht möglich. Wie war die Zeit rückblickend? Andreas Kickinger: Wir konnten im Sommer und Frühherbst...

  • 15.04.21
Christoph Buchinger unterstützte das Rote Kreuz in Ried/I. bereits im Frühling bei der Corona-Drive-In-Teststation.

Ein Pfarrer, der die Bevölkerung auf Corona testet

Pfarrer Christoph Buchinger hat während der ersten Coronawellen oftmals den Schutzanzug angezogen, um Corona-Abstriche machen zu können. Hoffnungsvolle und aufmunternde Worte findet er für die Menschen in der Kirche und in der Teststraße. Schläuche, die in der Nase des Patienten stecken, neben dem Bett die Beatmungsgeräte und rundherum die Überwachungsmonitore. Auf diese typische Situation in der Corona-Intensivstation war Pfarrer Christoph Buchinger bei seinen Seelsorgebesuchen besser...

  • 08.04.21
Peter Schipka: "Die Sache ist wirklich sehr peinlich, aber nicht für mich. Ich empfinde es als eine Art, Politik zu machen, die sich nicht gehört." 
Michael Chalupka: "Die mangelnde Achtung des Gegenübers beschädigt auch die Würde des politischen Amtes."

Chat-Affäre
Peinlich, aber nicht für mich

Nach dem Wirbel um veröffentlichte Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem damaligen Spitzenbeamten Thomas Schmid spricht Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz, nun Klartext. Auch andere kirchliche Vertreter haben sich zu Wort gemeldet. Das Gespräch mit dem Generalsekretär des Finanzministeriums, Thomas Schmid, vor zwei Jahren hat Peter Schipka ganz anders wahrgenommen und in Erinnerung, wie er im Interview erklärt. Herr Generalsekretär, Ihr Name taucht in...

  • 07.04.21
Bundesministerin Leonore Gewessler (4. von rechts) stellte sich den Fragen der Kirchenzeitungs-Chefredakteurinnen und -redakteure. Für das Sonntagsblatt war Geschäftsführer Heinz Finster (2. von rechts) beim Treffen mit der Ministerin.
Video 16 Bilder

Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch
Klimaschutz ist das beste Konjunkturprogramm

Klimaschutz ist keine Bremse für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern die beste Voraussetzung dafür. Das erklärte Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch mit den Kirchenzeitungen. Ihr Ministerium ist sowohl für Klimaschutz und Umwelt als auch für Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zuständig. Frau Ministerin Gewessler, das Thema Corona beherrscht alles. Wann können Sie mit dem Thema Klimaschutz wieder richtig durchstarten? Klimaschutz war nie weg, denn die Klimakrise geht den...

  • 10.03.21

Impfung für Seelsorger/innen wird laut Land OÖ eventuell im März 2021 möglich
Impfen hilft, Abstand bleibt

Die „Seelsorge“ hat im Plan des Nationalen Impfgremiums ihren festen Platz. Die KirchenZeitung hat gefragt, was die Impfung gegen Corona für die Pastoral bedeutet. Die Euphorie war groß, als die ersten Impfdosen gegen COVID-19 in Österreich eingetroffen sind. Unausgesprochen wurde mit den Bildern die Botschaft transportiert, dass man die Pandemie nun unter Kontrolle habe. Die Verlängerung des Lockdowns hat alle in die Realität zurückgeholt. Die Impfung gegen Corona bleibt aber dennoch die...

  • 20.01.21
2 Bilder

Der Lockdown im Lockdown

Lockdown bedeutet wörtlich „Sperrung“. Für jene, die schon eingesperrt sind, bringt die Coronakrise eine unverschuldete „Strafverschärfung“ – und für die Gefängnisseelsorge schwierige Arbeitsbedingungen. Gefangene zu besuchen ist human, sinnvoll und für Christ/innen biblisch begründet (Matthäus 25,36). Soweit die Theorie. Praktisch macht das Corona heuer schwer. „Beim ersten Lockdown im Frühjahr war es am schlimmsten“, sagt Samy Schrittwieser, Gefangenenseelsorger in Wels und Referent für...

  • 04.01.21

Beiträge zu Gesellschaft & Soziales aus

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