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Stefan Reuffurth ist geistlicher Assistent von Kirche in Not
- Foto: Kirche in Not
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Der Vatikan (genau gesagt das Dikasterium für den Klerus) hat Pfarrer Stefan Reuffurth zum neuen geistlichen Assistenten für das katholische pastorale Hilfswerk „Kirche in Not Österreich „ernannt.
Der geistliche Assistent begleitet die Arbeit von Kirche in Not insbesondere auf geistlicher und pastoraler Ebene, etwa in der Begleitung von Mitarbeitern und Wohltätern, dem Spenden von Sakramenten sowie bei der kirchlichen Verankerung des Werks. Pfarrer Stefan Reuffurth folgt auf Pater Martin Rauch SJ, der bis 2025 geistlicher Assistent von Kirche in Not gewesen ist.
Stefan Reuffurth ist Priester der Erzdiözese Wien. Er betreut die Pfarre „Zum Guten Hirten“ im 13. Wiener Gemeindebezirk und ist Dechant des Dekanates Hietzing. Der 1967 in Hanau (Deutschland) geborene Geistliche studierte in Wien und Boston (USA). Seine Kaplanszeit verbrachte er in Loretto im Burgenland. Dort war er auch als Exerzitienleiter tätig.
2005 schloss er eine Spezialisierung in Moraltheologie an der Akademie „Alfonsiana“ (Lateranuniversität in Rom) mit dem Lizenziat ab.
In seiner neuen Aufgabe sieht Pfarrer Reuffurth eine besondere Verbindung von Seelsorge und Solidarität: „Kirche in Not macht sichtbar, dass die Kirche eine weltweite Gemeinschaft ist, in der das Leid der einen nicht von den anderen getrennt werden kann. Mit über 5000 pastoralen Projekten wird durch Kirche in Not in über 1400 Diözesen weltweit der Glaube gestärkt und die Verkündigung der frohen Botschaft unterstützt. Es ist mir ein großes Anliegen, die pastorale Dimension dieses Dienstes hier in Österreich zu stärken – im Gebet, im Zeugnis des Glaubens und der Märtyrer sowie in der konkreten Hilfe für unsere Schwestern und Brüder in Not.“
Autor:martinus Redaktion aus Burgenland | martinus |
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