Auszeichnung für Landeshauptmann
Er erhielt den höchsten Orden

Nach dem Festakt freute sich Landeshauptmann Wilfried Haslauer (im Bild mit Ehefrau Chrristina) über seinen Rupert-und-Virgil-Orden. Erzbischof Franz Lackner und Ordinariatskanzlerin Elisabeth Kandler-Mayr gratulierten.
  • Nach dem Festakt freute sich Landeshauptmann Wilfried Haslauer (im Bild mit Ehefrau Chrristina) über seinen Rupert-und-Virgil-Orden. Erzbischof Franz Lackner und Ordinariatskanzlerin Elisabeth Kandler-Mayr gratulierten.
  • Foto: RB//EDS, Foto Neumayer, Leo
  • hochgeladen von Ingrid Burgstaller

Rupert und Virgil in Gold mit Stern am Band – die ranghöchste Auszeichnung der Erzdiözese Salzburg erhielt der Landeshauptmann aus den Händen des Erzbischofs.

„Dieses Ehrenzeichen wird selten verliehen“, sagte Erzbischof Franz Lackner zu Landeshauptmann Wilfried Haslauer. „Nun haben wir die Gelegenheit, einen hochverdienten Mann damit auszuzeichnen und ihm Vergelt’s Gott zu sagen.“ Das geschah vor einer Versammlung jener Repräsentantinnen und Repräsentanten, die für die Erzdiözese und die Salzburger Landespolitik stehen. Mit dabei waren etwa der frühere Erzbischof Alois Kothgasser, Weihbischof Hansjörg Hofer, Äbtissin Veronika Kronlachner, Erzabt Korbinian Birnbacher, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf oder Landtagsabgeordneter Josef Schöchl.

Paradebeispiel: DomQuartier

Die Laudatio auf den Landeshauptmann hielt der Apostolische Protonotar Prälat Johannes Neuhardt. „Seit mehr als 200 Jahren sind geistliche und weltliche Macht nicht mehr in einer Hand. Und das ist gut so“, sagte er. Dann erinnerte Neuhardt an Wilfried Haslauer sen., der sich mit dem Satz „Passt mir auf mein Salzburg auf“ von der politischen Bühne verabschiedet hatte. Diese Worte habe der Sohn immer im Hinterkopf gehabt und gewusst, dass die Schönheit dieser Stadt stets auch eine Verpflichtung sei. „,Pass‘ mir auf mein Salzburg auf‘: Danke, dass du die Worte deines Vaters ernst genommen und auf unser geistliches Salzburg aufgepasst hast.“ Neuhardt nannte ein besonders prominentes Beispiel: „Salzburg ohne DomQuartier, das allein dein Werk ist, könnte heute nicht mehr existieren.“

Haslauer: „Kirche ist Gut-Tuerin“

Von Herzen bedankte sich Haslauer beim Erzbischof für die Auszeichnung – und bei seinen Eltern, die in katholisch erzogen haben, „mit Liebe als Erziehungselement und mit Achtung vor der Würde des Menschen“. Über die Kirche sagte er: „Teil eines Ganzen zu sein, das halte ich für wichtig, gerade in einer Großstadt wie Salzburg in ihrer Anonymität. Da ist Kirche eine Gut-Tuerin, die sich um die Menschen kümmert in ihrer zutiefst menschlichen Ausrichtung.“

Michaela Hessenberger

Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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