Carmen Stürzenbecher im Gespräch
Wie Nahrung, dem Geist und der Seele Leben gibt
- Foto: Hogan
- hochgeladen von Carina Müller
Die Spuren Gottes sieht Carmen Stürzenbecher an vielen Orten, besonders in der Natur. Die Religionspädagogin erzählt über ihre Kindheit auf einem Gurktaler Bergbauernhof, über die schönen und schwierigen Seiten der Landwirtschaft und darüber, wie man jungen Menschen einen guten Umgang mit der Schöpfung näherbringen kann. von Alexandra Hogan
Sie lehren am Institut für Religionspädagogik Klagenfurt, kommen aber ursprünglich aus der Landwirtschaft. Wie haben Sie als Kind dieses Leben mit der Natur erlebt?
Stürzenbecher: Zunächst habe ich die Kindheit auf unserem Bergbauernhof im Gurktal als stark weiblich geprägt wahrgenommen. Der Betrieb war für uns Nebenerwerb, mein Vater hatte einen anderen Brotberuf.
Autor:Carina Müller aus Kärnten | Sonntag |
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