DENK_MAL
Ein Blick auf das Weihnachtsgeschehen
- hochgeladen von martinus Redaktion
In der Advents- und Weihnachtszeit übertreffen einander die „Verkaufstempel“, die bereits im Frühherbst mit weihnachtlichen Angeboten werben und mit Beschallung weihnachtlicher Melodien nahezu quälen. Die nur kurze Zeit später angebrachten Behübschungen der Häuser und Straßen und die unzähligen Märkte und häufig karitativen Ausschänken vorweihnachtlicher Getränke und Spezialitäten scheinen einander ausstechen zu wollen. Es ist gut, die Ankunft des Herrn gebührend zu begehen. Die heiligen Drei Könige betrieben für ihre Zeit einen ebenso beachtlichen Aufwand und brachten dem Jesukind reichlich Gaben. Die Tradition, sich einander zu beschenken und die Zeit besonders festlich zu begehen, ist berechtigt. Für die Wirtschaft ist dies eine sehr ergiebige Phase. In dieser Zeit werden mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes generiert und viele ziehen daraus ihren Vorteil. Eine klare Haltung dazu wird kaum möglich sein, wie immer wird es auf das rechte Maß ankommen, um die Bedeutung des Weihnachtsfestes für sich selbst und seine Familie zu erkennen.
In diesem Sinne möchte ich Ihnen allen, die Sie meine Beiträge über das gesamte Jahr immer wieder gelesen haben, herzlich dafür danken. Ebenso darf ich Ihnen schon jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, segensreiches Neues Jahr wünschen.
Günter Bergauer
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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