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Bischöfliche Visitation im Seelsorgeraum „Zur Kreuzerhöhung“
- Gruppenfoto mit Firmlingen, Firmbegleitern und Geistlichen in Baumgarten.
- Foto: SportEventFotografie – Roman Stoiber
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Von 27. Februar bis 1. März fand im Seelsorgeraum „Zur Kreuzerhöhung“ die Visitation durch Bischof Ägidius J. Zsifkovics statt. Die Tage waren geprägt von liturgischen Feiern, Begegnungen mit den Gläubigen und dem Austausch mit Verantwortlichen aus Kirche, Vereinen und Gemeinde.
Den Auftakt der Visitation bildete am Freitag, dem 27. Februar eine festliche Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Zagersdorf, die gemeinsam mit den Pfarren des Seelsorgeraums „Unsere Liebe Frau von Mariazell“ (Siegendorf, Zagersdorf und Klingenbach) zelebriert wurde.
In seiner Predigt stellte der Bischof die beginnende Fastenzeit in den Mittelpunkt. Diese sei eine Einladung, innezuhalten und das eigene Leben zu reflektieren, zugleich aber auch den Blick nach vorne zu richten. Besonders hob er hervor, wie wichtig gelebte Gemeinschaft sei – in der Pfarre, in den Vereinen und überall dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Im Anschluss an den Gottesdienst stellte sich die Diözese im Pfarrheim Zagersdorf vor und kam mit Pfarrgemeinderäten, Vereinen sowie Vertreterinnen und Vertretern der politischen Gemeinde ins Gespräch.
- Bischof bei der Predigt: Die Firmung kann mit den Olympischen Spielen verglichen werden.
- Foto: SportEventFotografie – Roman Stoiber
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FIRMUNG „WIE OLYMPIA“
Der Samstag, 28. Februar, stand ganz im Zeichen der Firmung in der Pfarrkirche Baumgarten. Um 10 Uhr traf der Bischof dort ein, kurz vor Beginn der Messe wurde er vom Musikverein Baumgarten feierlich vor der Kirche begrüßt. 24 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung.
In seiner Predigt zog Bischof Zsifkovics einen anschaulichen Vergleich zu den Olympischen Spielen. Wie im Sport brauche es auch für die Firmung eine gute und intensive Vorbereitung. Der Weg dorthin bestehe – ähnlich wie bei den vielen olympischen Disziplinen – aus unterschiedlichen „Übungsfeldern“ des Glaubens: Gebet, Gemeinschaft, Engagement und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und mit Gott. Zugleich betonte er, dass weder bei den Olympischen Spielen noch im Glauben jemand allein unterwegs sei – Gemeinschaft trage, stärke und motiviere. Den Jugendlichen wünschte der Bischof, dass das Feuer, das durch das Sakrament der Firmung in ihnen entzündet wurde, weiterleuchten möge – im Alltag, in ihren Familien, in der Schule und überall dort, wo sie ihren Lebensweg gehen.
BESUCH BEI DEN KRANKEN
Nach der Feier fand vor der Pfarrkirche eine Agape statt, bei der der Bischof Zeit für persönliche Gespräche mit den Gläubigen hatte. Beim gemeinsamen Mittagessen mit der politischen Gemeinde, den Kuratoren und Kantoren im Heurigenrestaurant Pichler kam es zu weiterem Austausch. Am Nachmittag besuchte Bischof Zsifkovics das Pflegekompetenzzentrum Draßburg und nahm sich Zeit für Gespräche mit den Bewohner:innen und dem Pflegepersonal.
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Den Abschluss der Visitation bildete der Sonntag in der Pfarrkirche Draßburg. Dort feierte er mit der Pfarrgemeinde den Gottesdienst. Im Anschluss folgten eine Agape und ein Austausch im Generationenzentrum neben der Kirche. Beim gemeinsamen Mittagessen mit den Pfarrgemeinderäten im Gasthaus Krčma Murzi kam es zu einem abschließenden Gespräch.
MI/RED
Autor:martinus Redaktion aus Burgenland | martinus |
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