Sommerserie 2021: Beten mit den Füßen

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Das Ziel der Etappe ist die Bergkirche in Donnerskirchen (großes Bild links), die dem hl. Martin (kleines Bild oben) geweiht ist.
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SOMMERSERIE 2021 | Beten mit den Füßen_1: Burgenland
Auf den Spuren des hl. Martin

Der 2500 Kilometer lange Martinusweg führt vom Geburtsort des hl. Martin in Szombathely (Ungarn) zu seiner Grabstätte nach Tours (Frankreich). Die Pilgerstrecke durchzieht die gesamte Martinsdiözese Eisenstadt. von P. Karl Schauer und Petra Zöchmeister-Lehner Der Martinusweg im Burgenland kann in vielen Teilstücken gegangen werden. Ein kleiner Abschnitt führt von der Landeshauptstadt Eisenstadt in das knapp 14 Kilometer entfernte Donnerskirchen. In drei Stunden ist der Natur-, Kultur- und...

  • 09.06.21
Glaube & Spiritualität

SOMMERSERIE 2021
Beten mit den Füßen

Nach Fronleichnam startet die Sommerserie der österreichischen Kirchenzeitungen. Der Sommer lädt uns ein, Atem zu holen, unseren Körper und unsere Seele mit der Erde und dem Himmel zu verbinden und aus den kleinen und großen Wundern des Lebens Kraft zu schöpfen. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Gehen. Das Schritt-Tempo ist die „Ursprungsgeschwindigkeit“ des Menschen. Darin erfährt er sich selbst wohl am besten und nimmt sich und seine Umgebung am intensivsten wahr. Der Weg wächst unter den...

  • 26.05.21

Nachrichten - Südweststeiermark

Glaube & Spiritualität
In der Grazer Stadthalle tagten die evangelischen Synoden (rechtes Bild). V. l. von der lutherischen Kirche Bischof Michael Chalupka, Superintendentialkurator Michael Axmann, die neue Synoden-Vizepräsidentin Gabriele Neubacher, der steirische Superintendent Wolfgang Rehner und Synodenpräsident Peter Krömer (linkes Bild).
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Synode - Tagung
Aus dem Evangelium leben

Einen Entwicklungsprozess mit Innovationen in Gemeinden und Regionen beschloss die Synode der evangelisch-lutherischen Kirche bei ihrer Tagung in Graz. Es ist „ein Abenteuer, auf das wir uns einlassen“. So charakterisierte der Bischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Österreich, der Steirer Michael Chalupka, den Entwicklungsprozess „Aus dem Evangelium leben“, den die in Graz tagende gesamtösterreichische Synode einstimmig beschloss. Das Abenteuer, so der Bischof, bestehe darin, Neues...

Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Besinnung auf den gemeinsamen Weg

Wege, die zu gehen sich lohnt, stellt das Sonntagsblatt ab dieser Nummer aus den österreichischen Bundesländern und Südtirol vor. Wege mit einem klaren Ziel und mit vielen Schönheiten auf dem Weg. Das können landschaftliche, kulturelle oder geistliche Schönheiten sein. Besonders schön ist aber die Weggemeinschaft. Ein Pilgerweg ist dem Lebensweg ganz ähnlich. Da gibt es Menschen, mit denen wir uns gerne auf den Weg machen und unterwegs sind. Und dann freuen wir uns über andere, die uns auf dem...

Serien
Gerade die letzte Lebensphase kann zum Segen werden, vielfach sind wichtige Begegnungen und Momente von Versöhnung noch möglich.
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Einander anvertraut | Teil 2
Tiefer Respekt vor dem Leben

Die Würde eines Menschen hängt einzig und allein von seiner Existenz ab, sie ist in Gott begründet. Wahrung der Menschenwürde Mit der gefährlichen Proklamation als „Akt der Selbstbestimmung“ holt man den Suizid zwar aus der Tabuzone, nimmt aber die dahinterstehenden Krisen in ihrer existenziellen Bedeutung nicht ernst. Wir wissen aus unzähligen Begegnungen mit Sterbenden, dass gerade die letzte Lebensphase zum Segen werden kann. Vielfach sind wichtige Begegnungen und Momente von Versöhnung noch...

Kunst & Kultur
Mit der Steiermark verbunden: Am 
14. März 2014 erhielt Friederike Mayröcker von Reinhold Hartmann (im Bild links) in Anwesenheit von Bischof Egon Kapellari den Ehrenpreis der deutschen ökumenischen Stiftung „Bibel und Kultur“ im Kulturzentrum bei den Minoriten.

Literatur
Mariazeller Bilderbuch

Die verstorbene Friederike Mayröcker erinnerte in einem Text (1953) an ihre Besuche in Mariazell. Dreimal war ich in Mariazell. Einmal in der Kindheit, und da habe ich außer der Erinnerung an eine gewisse Geschmacksempfindung nur das Bild eines grünen Hanges vor mir, der sich so hoch buchtete, dass ich nur in der Ferne darüber die Kirchturmspitze sehen konnte. Dazu die verblasste Erinnerung an ein dunkles Mädchen, das wir Trude nannten. Alles übrige bleibt versunken. Im heurigen Sommer war ich...

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Bewusst leben & Alltag

Serien

Pfarrkirche in Stiefern am Kamp
6 Bilder

Mein Kraftort_3: Niederösterreich
Durch das Kamptal zum Stift Altenburg

Die Wachau, das üppige Mostviertel mit dem Sonntagberg und Maria Taferl im Zentrum, das Pielach- oder Traisental – in der Diözese St. Pölten gibt es viele Orte, die für das Leben und den Glauben Kraft geben können. In dieser Folge fahren wir durch das romantische Kamptal – bis zum „Barockstift des Waldviertels“, Stift Altenburg. Nach rund vier Stunden Radfahrt haben wir unser Ziel erreicht: Stift Altenburg. Prächtig liegt es vor uns, eingebettet in eine vielfältige Gartenanlage und umrahmt von...

  • 15.07.20
Das große Mosaikbild der heiligen Elisabeth von Thüringen erinnert an die 1898 in Genf ermordete erste Patronin des Hilfs- und Rettungsdienstes "Rotes Kreuz", Kaiserin Sisi.
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Mein Kraftort_2: Erzdiözese Wien
Die Rotkreuz-Kapelle der Kaiserin

Diese Woche führen wir Sie zu eher unbekannten „Kraftorten“ des kirchlichen Jugendstils in Wien und Niederösterreich: Nicht die berühmte „Kirche am Steinhof“ oder die dem heiligen Karl Borromäus geweihte „Lueger-Kirche“ am Zentralfriedhof sind unser Ziel, sondern drei echte „Geheimtipps“. Wer vom Wiener Naherholungsgebiet Donauinsel mit seinen Restaurants und Bars über die Reichsbrücke fährt, sieht links die dem heiligen Franziskus geweihte Kirche am Mexiko­platz. Mich beeindruckt jedesmal der...

  • 07.07.20
Wolfgang Sotill und ein Blick auf Jerusalem.

Israel. Einfache Fragen - überraschende Antworten | Teil 01
Einfache Fragen über Israel

Zur Einstimmung auf unsere SONNTAGSBLATT_Diözesanwallfahrt nach Israel (Februar 2020) starten wir mit dem Theologen und Israel-Experten Wolfgang Sotill eine Serie über sein jüngstes Buch. Lesen Sie diesmal im Interview, wie es zu diesem Buch gekommen ist. Kürzlich ist Ihr Buch „ISRAEL. 40 einfache Fragen – 40 überraschende Antworten“ erschienen. Was hat Sie zu diesem Buch bewogen? Ich habe katholische Theologie in Graz und Jerusalem studiert. Meine Diplomarbeit habe ich über Juden im heutigen...

  • 10.01.20

Leserreporter

Glaube & Spiritualität

Beim Signieren seiner Bücher. Sie haben eine Auflage von rund 20 Millionen und wurden in 30 Sprachen übersetzt.
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Zur Freude geboren

Anselm Grün, Benediktiner in Münsterschwarzach, feiert am 14. Jänner den 75. Geburtstag. Der geistliche Bestsellerautor hat viel über Lebensfreude geschrieben Du brauchst keine besonderen Gründe, um Dich freuen zu können. Lebe einfach Dein Leben. Dann gibt es genügend Grund, Dich zu freuen. Du kannst Dich freuen an dem, was lebendig ist, was aufblüht in Dir oder in der Natur. Das Leben außen ist immer auch ein Bild für das Leben, das in Dir ist. Das Grimm’sche Märchen „Hans im Glück“ beschreibt...

  • 10.01.20
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