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Professjubiläum bei den Erlöserschwestern
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Unter dem Motto „Auf den Herrn setzen wir unsere Hoffnung!“ (nach Jes. 29,9) feierten zehn Schwestern vom Göttlichen Erlöser im Oktober ihre Ordensjubiläen.
Sie haben vor 70 Jahren: Sr. Anastasia Buczolich; vor 65 Jahren: Sr. Daniela Pinterits, Sr. Rudolfine Schreuer, Sr. Consolata Supper, Sr. Gottharda Knarr, Sr. Cherubina Nemeth, Sr. Konrada Krenn und vor 60 Jahren: Sr. Cäcilia Kotzenmacher, Sr. Thekla Mollner und Sr. Gabriela Schedl ihr „Ja“ zur Lebensform in der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser gesagt. Dem festlichen Gottesdienst in der Kapelle des Provinzhauses in Eisenstadt stand Pfarrmoderator Wilhelm Ringhofer vor. Viele weitere ihrer Mitschwestern nahmen an der Liturgie teil.
Der Sitz der Provinz Österreich ist in Eisenstadt. Das Haus bietet den Schwestern die Möglichkeit zu Bildung, Exerzitien und Erholung. Im Provinzhaus verbringen auch die älteren Schwestern dieser Provinz ihren Lebensabend. Der spürbare Rückgang an Schwestern hat sich auf die Niederlassungen ausgewirkt.
Die Schwestern leben in vier Gemeinschaften, drei davon in Ordenshäusern. In der Österreichischen Provinz sind die ordenseigenen Apostolate Unterricht und Erziehung in den eigenen Schulen weitgehend von Laien geführt.
Jungen Menschen Orientierungshilfen zu geben, war und wird immer ein wichtiges Erziehungsziel der Ordensschulen bleiben. Auch für diese Schulen gilt, dass guter Unterricht ein wichtiger Schwerpunkt ist. Den Schülerinnen und Schülern soll eine umfassende, ganzheitliche Bildung ermöglicht und Wissen sowie Werte vermittelt werden, die sie benötigen, um moralisch verantwortlich am kulturellen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Leben der Gesellschaft aktiv teilnehmen zu können.
Autor:martinus Redaktion aus Burgenland | martinus |
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