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Aus den Pfarren

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Gedenken an vertriebene Burgenländer

Das Gymnasium der Diözese Eisenstadt im Wolfgarten bleibt durch seine Geschichte mit den durch das Nazi-Regime Vertriebenen verbunden.
„Gedenken – das ist, wenn der atmende Wind durch die Narben der Zeit streicht und uns fragt: Wirst du sehen, was einst niemand sah? Wirst du sprechen, wo einst, sie schwiegen?“ sagte die Schülerin Nike Giefing aus der 8a bei der Gedenkfeier des Gymnasiums der Diözese im November. Alle Klassen brachten Gedenkgaben bzw. Symbole und bekräftigten entschieden ihr „Nie wieder“.

Als Gäste begrüßte Direktorin Andrea Ber-ger-Gruber die erste Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf, Generalvikar Michael Wüger mit weiteren Vertretern des Schulerhalters, Bürgermeister Thomas Steiner, Bildungsdirektor Alfred Lehner, die Rektorin der Pädagogischen Hochschule Burgenland Sabine Weiß, Provinzoberin Sr. Maria Zeitler, zwei Urenkel der aus Eisenstadt vertriebenen Menschen, Martin Wolf und der Urenkel von Josef Hoffer sowie Michael Schreiber und Johann Kirchknopf von der Burgenländischen Forschungsgesellschaft, zahlreiche Gäste aus der Bildungslandschaft des Burgenlandes sowie Harald Straßl.

Foto: Sarah Holper-Mühl

Großpetersdorf wurde zum Zentrum jugendlicher Begeisterung und gelebter Gemeinschaft: Die Katholische Jugend und Jungschar lud zur Veranstaltung FeelTheDome und über 450 Jugendliche und Junggebliebene folgten der Einladung. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt – ja, sogar überfüllt. Mitreißende Musik der Band Finksingers, eine beeindruckende Lichtshow und eine lebendige Liturgie (Leitung: Stadtpfarrer Norbert Filipitsch) schufen eine Atmosphäre, die Herzen berührte und Glauben spürbar machte. 

Eisenstadt / Rom. Die Fachinspektor:innen für katholische Religion Matthias Weber und Tatjana Steu-rer-Kiss waren in den Herbstferien auf Bildungsreise in Rom. Ein besonderer Höhepunkt der Fahrt mit „Schulbischof“ Wilhelm Krautwaschl war der Empfang durch den Botschafter der Republik Österreich beim Hl. Stuhl, Marcus Bergmann (rechts).

Loretto/Leithaprodersdorf/Stotzing. Der Seelsorgeraum zur Heiligen Familie unternahm im Heiligen Jahr eine Fahrt nach Rom. Die Anreise führte über Padua nach Rom, die Rückreise erfolgte über Assisi und Loretto. Während der drei Tage hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, alle vier Papstbasiliken zu besuchen und ihre Heiligen Pforten zu durchschreiten.

Steinberg-Dörfl. Der Kindergarten feiert mit Pater Deiva in der vollbesetzten Pfarrkirche den Tag des heiligen Martin.

Foto: Sarah Holper-Mühl
Autor:

martinus Redaktion aus Burgenland | martinus

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