Neue Mitmach-Aktion
Viele Gesichter gegen Rassismus

Vom Bischof bis zur Ehrenamtlichen: Mitarbeiter der Diözese Eisenstadt beteiligen sich an der Aktion gegen Rassismus.
  • Vom Bischof bis zur Ehrenamtlichen: Mitarbeiter der Diözese Eisenstadt beteiligen sich an der Aktion gegen Rassismus.
  • Foto: Diözese Eisenstadt
  • hochgeladen von Gerald Gossmann

Die Kampagne der Diözese Eisenstadt und des Landes Burgenland gegen Rassismus erfährt durch die Vorfälle in den USA eine bedeutsame Aktualität.

Eigentlich wollten dieses Jahr das Land Burgenland und die Diözese Eisenstadt zum ersten Mal in einer gemeinsamen Initiative zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ einladen. Doch es kam anders. Aufgrund der Entwicklungen und Maßnahmen wegen des Corona-Virus konnten die Veranstaltungen dazu nicht durchgeführt werden – die Aufmerksamkeit war auf anderes gerichtet. Doch aufgrund der aktuellen Vorfälle in den USA erfährt die Aktion eine bedeutende Aktualität. Der Hintergrund: Am 25. Mai erfolgte der gewaltsame Tod des 46-jährigen Afroamerikaners George Perry Floyd im US-Bundesstaat Minnesota durch Polizeibeamte. „I can´t breathe!“ rief Floyd während der acht Minuten und 46 Sekunden, in denen ein Polizeibeamter sein Knie in den Nacken des unbewaffneten Mannes presste, der kurz danach starb.

Solidarität. Seitdem finden weltweit Proteste und Kundgebungen gegen Rassismus statt. Floyds Tod löste eine Massenbewegung an Solidaritätsbekundungen aus, durch vorwiegend friedliche Proteste in Amerika aber auch vielen anderen Staaten der Welt.

Mitmachen unter:www.burgenland.at/themen/integration/wochen-gegen-rassismus/mein-gesicht-gegen-rassismus/

Mehr Infos: BurgenländerInnen können über die Webseite des Landes Burgenland eine Vorlage ausdrucken und mit ihrem Spruch oder ihrer Meinung gegen Rassismus ergänzen. Im Anschluss wird dieses Papier vor die Brust gehalten und damit ein Foto gemacht. Diese Bilder sollen – nach der ausgefüllten und auf Seite zwei unterschriebenen Datenschutzerklärung – auf der Internetseite veröffentlicht werden, um die breite Ablehnung der BurgenländerInnen gegen Rassismus zum Ausdruck zu bringen.

Autor:

Gerald Gossmann aus Burgenland | martinus

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