Beichten unter den Bedingungen der Corona-Pandemie
Werden Sünden auch online vergeben?

Beichten mit speziellen Sicherheitsvorkehrungen. Diese Lösung hat man in Rom im vergangenen Jahr gefunden.
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Die beginnende Fastenzeit ist traditionelle Beichtzeit. Die KirchenZeitung ist der Frage auf den Grund gegangen, wie das Beichten in der Coronazeit funktionieren kann und ob die Sünden auch online oder am Telefon vergeben werden können.
Der eine hat ein schlechtes Gewissen, weil er seinen Chef hasst, der andere, weil er seine Freundin betrogen hat. Da ist das Mädchen, das die Schule geschwänzt hat. Dort der Mann, der seine Ersparnisse beim Glücksspiel verloren hat. Auf diversen Beichtseiten im Internet schütten viele Menschen tagtäglich ihr Herz aus. Bei einer Seite können andere Nutzer/innen abstimmen, ob sie den „Sündigen“ vergeben oder sie bestrafen wollen. Während diese bizarren Möglichkeiten zu „beichten“ kein ganz neues Phänomen sind, stellt sich angesichts der Coronapandemie dennoch die Frage, ob die Digitalisierung beim Beichten auch eine positive Rolle spielen kann. Auf jeden Fall etwas seriöser als die eingangs beschriebenen Internetseiten ist etwa die neue Smartphone-App „Confessara“ des Schweizer Unternehmens „Loma Montana“. Die App solle es Menschen ermöglichen,

Autor:

KirchenZeitung Redaktion aus Oberösterreich | KirchenZeitung

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