Jungschar und Jugend reagieren auf Lockerungen bei Sommerwochen
Ein Stück Ferien-Normalität

Spaß bei den Ferienwochen.

Nachdem es durch die Bundesregierung endlich Regelungen zu den Sommerlagern mit zusätzlichen neuen Lockerungen gibt, ist es möglich, dass Sommeraktivitäten stattfinden können. Jungschar und Jugend können mit einigen Angeboten aufwarten.
Gruppen bis zu 20 Personen können auf den Mindestabstand verzichten, sofern es ein Covid-Präventionskonzept gibt. Bei größerer Personenanzahl müssen Kleingruppen gebildet werden. Die Katholische Jugend Oberösterreich (kjoö) hat darauf reagiert und bietet insgesamt sechs Sommerangebote für Jugendliche verschiedener Altersgruppen an, die jeweils auf eine Teilnehmer/innenzahl von max. 20 Personen beschränkt sind. Es sei für jeden Geschmack etwas dabei, teilt die kjoö via Aussendung mit: Bergwandern, Pilgern am Granitweg, der klassische Badeurlaub, eine Entdeckerreise zu sich selbst und eine Taizéwoche.

Jungscharlager

Nachdem vielerorts die Jungscharlager bereits abgesagt wurden (die KirchenZeitung berichtete) gibt es auch einige Pfarren, die nun doch eine Sommerwoche organisieren. Die Pfarre Bad Ischl ist beispielsweise mitten in der Planung. Eva Eder, die das Sommerlager leitet, sagt dazu: „Ein Stück Normalität in dieser Zeit ist für uns alle wichtig. Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sind wie immer motiviert, den Kindern eine schöne und vor allem lustige Woche zu bieten. Dank der neuen Bestimmungen ist es uns möglich, ein Sommerlager mit nur geringen Einschränkungen zu organisieren. Wir können es alle kaum noch erwarten.“ Aber auch in Pfarren, die sich gegen das klassische Sommerlager entschieden, müssen die Kinder nicht leer ausgehen. Dort gibt es oft eintägige Aktivitäten mit Workshops, Schnitzeljagd und mehr.

Detailinfos: ooe.kjweb.at/veranstaltungen und https://www.dioezese-linz.at/site/kjs/home

Autor:

KirchenZeitung Redaktion aus Oberösterreich | KirchenZeitung

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