Blockflötist Michael Oman im Gespräch
Blockflöte mit Emotionen

Michael Oman mit seinem Instrument.

Michael Oman ist als Blockflötist international erfolgreich. Mit seinem Ensemble „Austrian Baroque Company“ feiert er heuer sein 20-jähriges Jubliäum. Im Gespräch erzählt Oman, warum er die Blockflöte wählte und welchen Stellenwert Linz für ihn hat.

Die „Einfachheit des Instrumentes und gleichzeitig, dass man diese kultiviert und zu einer Meisterschaft bringt, und die verschiedenen Klänge“ waren es, die den Blockflötisten Michael Oman so begeistert haben, dass er schlussendlich bei der Blockflöte geblieben ist. Und das, obwohl er von Noten einige Zeit überhaupt keine Ahnung hatte und sich immer das Griffbild abschauen musste. Es war nicht geplant, dass Oman bei der Blockflöte bleibt. „Musikpädagogen haben mir Fagott oder Kontrabass aufgrund meiner Statur nahegelegt.“ Mittlerweile ist der gebürtige Linzer als Blockflötist und mit dem von ihm gegründeten Ensemble „Austrian Baroque Company“ international erfolgreich. Aktuell feiert er das 20-jährige Jubiläum des Ensembles unter anderem bei der Abendmusik in der Ursulinenkirche in Linz.


Linz als Grundstein

Linz war es auch, wo der Grundstein seiner Karriere gelegt wurde. Vor allem das Musikgymnasium und das Brucknerkonservatorium waren für ihn von Bedeutung. Allen voran der Musikpädagoge und Priester Balduin Sulzer war es, der Michael Omans Talent erkannte und ein „gewisses Feuer“ in dem Künstler entfachte. Das Reisen hat dem Musiker gezeigt, dass es egal ist, welche Sprache man spricht und wo man herkommt, denn schlussendlich seien „die Liebe zur Musik und die entfachten Emotionen bei jedem Menschen gleich.“ Michael Oman hat schon viele Konzerthäuser weltweit bespielt. Gefragt, was denn ein Karriereziel wäre, das er als Blockflötist noch erreichen will, sagt er: „Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, dann in der Carnegie Hall in New York zu spielen.“

Autor:

KirchenZeitung Redaktion aus Oberösterreich | KirchenZeitung

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