Feiertage
Debatte um Karfreitag und Reformationstag

Sehr geehrte Redaktion!

Entgegen dem reformierten Bestreben die katholischen Doppelfeiertage zu halbieren, um den Karfreitag und den 31. Oktober (der in den letzten Jahren wegen der niedrigen Zinsen ein Verlustgeschäft wurde) als deren Haben zu verbuchen, gilt es das Brauchtum und auch die Feiertagsgottesdienste dieser Tage ins Treffen zu führen. Doch Glaubensschwund bei Eltern und damit Kindern bewirken Orientierungslosigkeit und Nutzung dieser Feste als aufgegebene Freizeit. Der Pfingstmontag ist passé. Folgt die Umgestaltung des Kirchenjahres nach norddeutschem Vorbild?

Hochachtungsvoll
Wolfgang Seemann

Autor:

Der SONNTAG Redaktion aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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