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Weltmissions-Sonntag am 18. Oktober
Solidarisch, gerade jetzt!

Julius und seine Geschwister sind auf das kostenlose Schulessen angewiesen – allerdings sind die Schulen seit März geschlossen.
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  • Julius und seine Geschwister sind auf das kostenlose Schulessen angewiesen – allerdings sind die Schulen seit März geschlossen.
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Das Corona-Virus bedroht das Leben tausender Familien in den Ländern des Globalen Südens. Vielerorts ist die Situation dramatisch, die Menschen sind verzweifelt. Durch den Lockdown haben sie ihre Arbeit verloren und kämpfen tagtäglich ums Überleben. Sie brauchen heute mehr denn je unsere Solidarität.

Das Corona-Virus bedroht das Leben tausender Familien in den Ländern des Globalen Südens. Vielerorts ist die Situation dramatisch, die Menschen sind verzweifelt. Durch den Lockdown haben sie ihre Arbeit verloren und kämpfen tagtäglich ums Überleben. Sie brauchen heute mehr denn je unsere Solidarität.

Eigentlich wollte Julius in diesem Jahr die Volksschule abschließen. Jeden Tag stand der Zwölfjährige um drei Uhr morgens auf, um den Lernstoff vom vergangenen Tag zu wiederholen. Er weiß, dass er nur mit ausgezeichneten Noten auf ein Stipendium an einer weiterführenden Schule hoffen kann. Schon jetzt können sich seine Eltern den Schulbesuch nicht leisten. Das wenige, was sein Vater auf einem kleinen Feld erwirtschaftet, reicht kaum, um Lebensmittel und Miete zu bezahlen. Julius und seine Geschwister sind auf das kostenlose Schulessen angewiesen – allerdings sind die Schulen seit März geschlossen.

So wie Julius und seiner Familie geht es vielen Menschen im diesjährigen Beispielland Uganda und in anderen Ländern des Globalen Südens. Die Corona-Pandemie bedroht die Existenz unzähliger Familien, die sowieso kaum das Notwendigste zum Leben haben. Am Weltmissions-Sonntag am 18. Oktober können wir nahe bei den Menschen sein, die unsere Zuwendung am dringendsten brauchen. Papst Franziskus betont, dass wir alle gemeinsam Weltkirche sind und appelliert an den „Geist der Gemeinschaft“ unter uns 1,3 Milliarden Katholikinnen und Katholiken. Gerade in der Pandemie sollen wir durch Gebet und Kollekte die Weltmission fördern und Nächstenliebe konkret werden lassen.

Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner unterstreicht: „Die Not und das Leiden der Menschen sind unvorstellbar. Zugleich ist es berührend, mit welchem Einsatz Priester, Ordensfrauen und engagierten Laien ihr Leben für die Ärmsten der Armen geben. Ich bekomme täglich Hilferufe von Priestern und Projektpartnern, die dafür kämpfen, Familien mit Bohnen, Öl, Reis, Mehl und Seife zu versorgen. Ihnen gilt unser Gebet, sie brauchen unsere Unterstützung! Lassen wir uns nicht von einem Virus daran hindern, unseren Brüdern und Schwestern zu helfen. Ich bitte inständig um Ihre Hilfe. Jedes Gebet hilft und jeder Euro lindert die Not in den ärmsten Ländern der Welt.“

Weltmissions-Sonntag – Größter weltweiter Gebets- und Spendentag
Spendenkonto: AT96 6000 0000 0701 5500
Kennwort: WMS
Online: www.missio.at/spenden

Julius und seine Geschwister sind auf das kostenlose Schulessen angewiesen – allerdings sind die Schulen seit März geschlossen.
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Der SONNTAG Redaktion aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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