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Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Bedrängten Christen helfen

Katholische Schulen geben den Kindern in der eigenen Heimat Bildung und Zukunft.
  • Katholische Schulen geben den Kindern in der eigenen Heimat Bildung und Zukunft.
  • Foto: Ritterorden vom Heilgen Grab zu Jerusalem
  • hochgeladen von Der SONNTAG Redaktion

Der Nahe Osten ist der größte Konfliktherd der Welt, in vielen Regionen droht dem Christentum der Untergang – ausgerechnet dort, wo es entstanden ist.

Die Lage der Christen im Nahen Osten ist schlimm: Armut, Zerstörung und Verfolgung zwingen viele zur Flucht. Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem will den Menschen in ihrer Heimat Zukunft geben und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Dieser päpstliche Laienorden, dem in Österreich 550 (weltweit 30.000) Frauen und Männer angehören, hilft beim Wiederaufbau, investiert in Gesundheitseinrichtungen und Schulen und will den Kindern den so wichtigen Zugang zu Bildung ermöglichen. „Wir sind dabei auf die Hilfe aller Österreicherinnen und Österreicher angewiesen, denen es ein Anliegen ist, dass im Land Jesu weiterhin Christen leben“, betont der Statthalter des Ordens in Österreich, Dr. Andreas Leiner.

Hilfe für Kinder

Der Ritterorden ist eine lebendige Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche und leistetdurch großes privates finanzielles Engagement seiner einzelnen Mitglieder einen wesentlichen Beitrag zur Unterstützung der Menschen im Heiligen Land. So fördert der Orden Einrichtungen des Lateinischen Patriarchats (das ist die katholische Erzdiözese in Jerusalem), Initiativen der Caritas Jerusalem in Gaza oder in den großen Flüchtlingslagern Jordaniens.
Das Patriarchat unterhält 33 Kindergärten und 41 Schulen, in denen 19.000 Schüler von 1.580 Lehrenden unterrichtet werden. Mitglieder des Ordens informieren sich laufend auf eigene Kosten über den Fortschritt der Projekte und machen sich an Ort und Stelle ein Bild davon, dass die Spenden dort ankommen, wo sie am nötigsten gebraucht werden.

Geistliche Mitglieder

Als geistliche Mitglieder unterstützen die Werke des Ordens Kardinal Christoph Schönborn, der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, dessen Vorgänger Alois Kothgasser, Diözesanbischof Alois Schwarz, Militärbischof Werner Freistetter, Altbischof Paul Iby sowie zahlreiche Äbte und Priester.

Hoffnung schenken

Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, dass im Heiligen Land weiter Christen leben werden. Schenken Sie den Menschen im Nahen Osten Hoffnung! Informationen finden Sie auf www.oessh.at;
Spendenkonto: Österreichische Gemeinschaft für das Heilige Land
IBAN: AT80 1200 0516 0720 0315
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Autor:

Der SONNTAG Redaktion aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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