Chefredakteurin als Köchin im Einsatz
Eine gute Suppe für einen guten Zweck

Chefredakteurin Sophie Lauringer präsentiert ihre Lieblingssuppen.
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  • Chefredakteurin Sophie Lauringer präsentiert ihre Lieblingssuppen.
  • Foto: Erzdiözese Wien/Stephan Schönlaub
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Die Redaktion des SONNTAG unterstützt aufgrund ihrer Mission "Zeit für meinen Glauben" von Herzen die Anliegen des Familienfasttags. In diesem Jahr hat Chefredakteurin Sophie Lauringer für ihr Team zwei Suppen gekocht, eine weitere hat ihr Ehemann zubereitet.

"Nach der Redaktionssitzung konnten wir zwar nicht in großer Runde, aber dennoch in Abständen die insgesamt sechs Liter Suppen verkosten. Alle Gläser waren leer, keine Portion blieb übrig", berichtet Sophie Lauringer. "Die Spenden des SONNTAG sind bereits mittels Online-Banking unterwegs zur Aktion 'teilen spendet zukunft'. Wir wünschen der Katholischen Frauenbewegung weiterhin viel Erfolg beim weltweiten Einsatz für Frauen – schön, dass wir einen Beitrag dazu leisten konnten."

Die SONNTAG-Chefredakteurin präsentiert im Rahmen der Mitmachaktion des Familienfasttags eine Kürbissuppe und eine Rindssuppe mit Bröselknödeln als ihre Lieblingssuppen. Wenn Ihnen die Rezepte gefallen und die Suppen Ihren Geschmack treffen, können Sie Sophie Lauringer Ihre Stimme geben.

Ich stimme ab

Kürbissuppe

die ideale Fastensuppe und Hauptspeise zum Mitnehmen in die Arbeit – kalorienarm aber voller Geschmack

Zutaten
Pro 500 g Hokaidokürbis, 1/2 Zwiebel, 1 l Wasser, 1 TL Suppenwürze (glutamatfrei), 1 TL Meersalz, weißer Pfeffer, Galgant, Bertram, Muskat, 1 TL Kürbiskernöl

Zubereitung
Den Kürbis in Würfel schneiden, die Kerne gut auskratzen, Zwiebel schälen und zerkleinern. Das Gemüse mit Wasser aufkochen und 20 Minuten weich kochen. Die Gewürze bis auf das Kernöl nach dem Aufkochen zugeben. Die Suppe mit dem Kernöl sehr gut pürieren (mindestens eine Minute mit dem Stabmixer).

Extras
Je nach Geschmack kann etwas frische Ingwerwurzel mitgekocht werden.
Obers oder pflanzliche Kochcreme und 2 EL Rotwein bringen einen etwas volleren Geschmack.
Mit einigen Toppings kann der Geschmack weiter variiert werden, zum Beispiel mit Kürbiskernen, Weißbrot- oder Schwarzbrotcroutons (Brot in Würfeln schneiden, trocknen lassen und rund 15 Minuten mit etwas Butter auf einem Backblech im Rohr bei 180 Grad rösten). Mit 150 g Tofu oder Fischfilet (besonders gut eignen sich Wels oder Lachs) pro Person wird die Suppe zur Hauptspeise.

Tipp: Der Kürbis kann sehr gut eingefroren werden, sodass man auch außerhalb der Saison die Suppe kochen kann.

Rindssuppe mit Bröselknödeln

der Klassiker meiner Kindheit – Bröselknödel sind bis heute die Lieblingssuppeneinlage meiner Tochter

Zutaten für 4 Portionen
Suppe: 1/2 kg Rindfleischknochen, 1 Wurzelwerk, 1 Zwiebel, etwas Siedfleisch, 3 Pfefferkörner, 1 Lorbeerblatt, 2 Wacholderbeeren, ein Stückchen Muskatnuss, 1 Piment, 2 TL Suppenwürze (glutamatfrei), 1 TL Salz, frischer Schnittlauch

Bröselknödel: 1 EL Butter, 1 Ei, Semmelbrösel, Muskat, Salz

Zubereitung
Suppe: Die Fleischknochen mit heißem Wasser übergießen, das Wurzelwerk und die Zwiebel mit Wasser säubern, alle Zutaten bis auf die Petersilie und das Salz in einem Topf mit rund 2 l Wasser aufgießen, aufkochen, Salz und Petersilie zugeben und bei kleiner Flamme mindestens 1 1/2 Stunden kochen, besser 2 Stunden und dann mit einem Sieb abgießen. Das Gemüse nach Belieben klein schneiden und mit der Suppe und frisch geschnittenem Schnittlauch servieren.

Bröselknödel:
Eigelb und Eiklar trennen, das Eiklar steif schlagen, das Eigelb mit der weichen Butter gut verrühren, mit Salz und Muskantnuss würzen, Brösel zugeben, bis die Masse sehr fest ist. Dann den Eischnee einrühren. Den Bröselteig zehn Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Währenddessen in eimem Topf Wasser mit 1 TL Salz aufkochen. In das kochende Wasser, klein geformte Knödel einlegen, sie werden sehr schnell größer. Sobald alle Knödel an der Wasseroberfläche schwimmen, das Wasser abdrehen und die Knödel etwas 15 Minuten fertig ziehen lassen. Die Bröselknödel in der Suppe oder direkt am Suppenteller anrichten,

Extras
Wenn man etwas Siedefleisch mitkocht, wird der Geschmack intensiver, das Fleisch ist die perfekte Basis für einen Rindfleischsalat.

Autor:

Der SONNTAG Redaktion aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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