Ausklang des Petrus-Canisius-Jahres
Diözese feierte in Innsbruck

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Mit einem Fest an mehreren Standorten in der Innsbrucker Innenstadt ist am Samstag, 25. September, das Petrus-Canisius-Jahr in der Diözese Innsbruck zu Ende gegangen. An 17 Standorten haben kirchliche Initiativen und Einrichtungen ihre Arbeit vorgesellt und mit Musik, Spielangeboten und Kulinarik für Unterhaltung gesorgt.  Das Programm reichte von Graffiti-Workshops und Live-Acts über ein Picknick-Konzert, Spielangeboten für Familien bis hin zu Treffpunkten der Begegnungen und des Gebets. Bischof Hermann rief die Menschen bei der Eröffnung auf, nicht in „ihrer Box“ zu bleiben, sondern neugierig auf Menschen zuzugehen und die Begegnung zu suchen. „Wir sind als Christen ,mittendrin‘ und aufgefordert, möglichst solidarisch zu leben", so der Appell des Bischofs. Auch der Tiroler Sonntag war mit einem Standl vertreten.

Als festlichen Abschluss In der Innsbrucker Messehalle feierte Bischof Hermann den FEST-Gottesdienst, der von den muttersprachlichen Gemeinden der Diözese und dem musikalischen Team von Constantin Toriser mitgestaltet wurde. In seiner Predigt verwies Bischof Hermann Glettler auf die mehr als 300 Herzfeuer des Glaubens im Petrus-Canisius-Jahr 2021: „Petrus Canisius hat für die geistliche Erneuerung der katholischen Kirche gekämpft. Er ist tatsächlich ein Herz-Schrittmacher des Glaubens!
Auch heute haben wir mitten-drin in der pulsierenden Altstadt erlebt, dass sich bei jeder echten Begegnung ein Herzfeuer entzündet.“ Dass Jesus Christus die Menschen sieht, sei Gottes heilsame Zuwendung an die Menschen.
Die Predigt von Bischof Hermann Glettler im Wortlaut

Autor:

TIROLER Sonntag Redaktion aus Tirol | TIROLER Sonntag

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