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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Wurzelsünde auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Wurzelsünde auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Acedia (Trägheit) - der &quot;Mittagsdämon&quot;</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/acedia-traegheit-der-mittagsdaemon_a4547</link>
                <dc:creator>Monika Fischer</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 17:11:35 +0200</pubDate>
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                                        ▶ Trägheit (lateinisch acedia) bezeichnet eine Haltung, die sich „gegen Sorge, Mühe oder Anstrengung wendet“ und darauf „mit Abneigung, Überdruß oder Ekel“ reagiert. Der Katechismus der Katholischen Kirche setzt die Akedia mit geistiger Trägheit gleich und vergleicht sie mit dem, was heute als Depression bezeichnet wird. Ein mögliches deutsches Synonym dafür ist Überdruss. Der Wüstenvater Evagrios Pontikos setzte die Akedia mit der antiken Vorstellung des Mittagsdämons gleich (vgl. Psalm 91,6:... ]]>
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                            <media:copyright>David Mark auf Pixabay</media:copyright>
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                <title>Wollust</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/wollust_a4595</link>
                <dc:creator>Stefan Kronthaler</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 13:35:40 +0200</pubDate>
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                                        ▶ Die Wollust (lateinisch luxuria) ist eine sinnliche, sexuelle Begierde und Lust, die bei sexueller Aktivität, der Befriedigung oder bei sexuellen Phantasien erlebt wird. Wollust ist nicht nur körperliches Verlangen, sondern setzt auch erotische Phantasien frei. Diese ziehen starke Triebkräfte und Verlockungen nach sich. Das Gegenstück ist die Keuschheit. Lustgewinn – möglichst schnell Wollust oder Unkeuschheit bedeutet, den Menschen als ein Ding zu betrachten. Es geht dabei vor allem um... ]]>
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                            <media:copyright>Pixabay</media:copyright>
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                <title>Völlerei &quot;Fresssucht&quot;</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/voellerei-fresssucht_a4586</link>
                <dc:creator>Wolfgang Linhart</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 15:21:05 +0200</pubDate>
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                                        ▶ Die Völlerei (lateinisch gula) ist jene Charaktereigenschaft eines Menschen, die ihn zu einem ausschweifenden und maßlosen Leben führt – zumeist durch „üppiges und unmäßiges Essen und Trinken“. Völlerei ist auch als Fresssucht, Schwelgerei, Gefräßigkeit, Maßlosigkeit und Unmäßigkeit bekannt. Ihr Gegenstück ist die Mäßigung. Die Freiheit zu sagen: Es ist genug! Interview mit Psychotherapeutin Mag. Eva Maria Berger und einer Expertise von Ethiker Ao. Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck. Viele... ]]>
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                <title>Habgier</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/habgier_a4568</link>
                <dc:creator>Agathe Lauber-Gansterer</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 19 May 2020 12:06:49 +0200</pubDate>
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                                        ▶ Die Habgier (lateinisch avaritia) auch bekannt als Habsucht, Begierde, Begehrlichkeit, ist der unbeherrschte Wunsch, Vermögen oder Gegenstände mit theoretischem Wert zu besitzen. Dies geschieht in der Absicht, den Gegenstand für sich selbst zu behalten und ist weit entfernt vom Gebot des grundlegenden Überlebens und von Annehmlichkeiten. Habgier bezeichnet also das Streben nach Reichtum, Status und Macht. Motivation dafür kann ein Zustand innerer Leere sein. Ihr Gegenstück ist die... ]]>
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                            <media:copyright>Gerd Altmann auf Pixabay</media:copyright>
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                <title>Hochmut</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/hochmut_a4310</link>
                <dc:creator>Michael Ausserer</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 14 May 2020 12:33:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/04/14/7/8537_L.jpg"><br/>
                                        ▶ Unter Hochmut (lateinisch superbia) versteht man seit der frühen Neuzeit den Habitus von Personen, die ihren eigenen Wert, ihren Rang oder ihre Fähigkeiten unrealistisch hoch einschätzen. Weitere Begriffe dafür sind Anmaßung, Überheblichkeit, Arroganz, Einbildung, Blasiertheit, Prätention oder Dünkel. Ein Verhalten, das von Hochmut zeugt, ist das Angeben, Prahlen, Großtun und Wichtigtun. Der Gegensatz von Hochmut ist die Demut. Hochmut kommt vor dem FallHochmut gilt im Christentum als eine... ]]>
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                                    <category>Glaube &amp; Spiritualität</category>
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                            <media:copyright>Pixabay</media:copyright>
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                <title>Sünde - Radix Malefiz</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/suende-radix-malefiz_a4304</link>
                <dc:creator>Stefan Kronthaler</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 14 May 2020 12:30:09 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/04/14/4/8534_L.jpg"><br/>
                                        Todsünde oder Wurzelsünde ? ▶ Was meint „Sünde“? Sünde ist, vereinfacht gesagt, die Weigerung des Menschen, Gottes guten Willen zu bejahen und sich ihm zu öffnen. Sie ist der Missbrauch all dessen, was Gott geschaffen hat. „Menschlicher Eigensinn und Egoismus sind zugleich ein Widerspruch gegenüber der sozialen Dimension menschlichen Lebens und damit eine Negation des christlichen Liebesgebots, eine soziale Verweigerung. Insofern besitzt Sünde stets auch negative Auswirkung für das menschliche... ]]>
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                            <media:copyright>Marisa 04 auf Pixabay</media:copyright>
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                <title>Zorn</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/zorn_a4319</link>
                <dc:creator>Andrea Harringer</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 14 May 2020 12:15:14 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/04/14/2/8552_L.jpg"><br/>
                                        ▶ Der Zorn (lateinisch ira) ist ein elementarer Zustand starker emotionaler Erregung (Affekt) mit unterschiedlich aggressiver Tendenz, der zum Teil mit vegetativen Begleiterscheinungen verknüpft ist (vgl. Wut) . Einerseits tritt er als heftiger Ärger, wutähnlicher Affekt, als Jähzorn oder als Zornesausbruch auf, der zu unkontrollierten Handlungen oder Worten führen kann. Andererseits tritt er als anhaltendes, gerechterscheinendes „Zürnen“ auf (auch als Groll, veraltet Grimm oder stärker Ingrimm... ]]>
                </description>
                                    <category>Glaube &amp; Spiritualität</category>
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                            <media:copyright>pixabay</media:copyright>
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                <title>Kein Mensch ist vor dem Bösen gefeit</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/kein-mensch-ist-vor-dem-boesen-gefeit_a5129</link>
                <dc:creator>Stefan Kronthaler</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 13 May 2020 16:21:12 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/05/04/7/10157_L.jpg"><br/>
                                        Wer sich intensiver mit der Heiligen Schrift befasst, stößt auch öfter auf die Sünde, das Böse, die Versuchung, den Satan. Hinter der Entscheidung unserer Stammeltern zum Ungehorsam steht eine verführerische widergöttliche Stimme [Vgl. Gen 3,1—5.], die sie aus Neid in den Tod fallen lässt. Interview mit Elisabeth Forstreiter (Pfarre Neuguntramsdorf) über die begrenzte Macht des Teufels, die trickreichen Erscheinungsformen des Bösen und wie man dem Bösen widerstehen kann. Ich bin begeisterte... ]]>
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