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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Werke der Barmherzigkeit auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Werke der Barmherzigkeit auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Barmherzigkeit: eine Haltung des Herzens</title>
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                <dc:creator>Kirche bunt Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:53:15 +0200</pubDate>
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                                        Es ist eine Tugend, die leise wirkt, aber wichtig ist: Mitgefühl. Die Werke der Barmherzigkeit zeigen, wie aus Glauben, Mitmenschlichkeit und Tatkraft gelebte Nächstenliebe entsteht. Barmherzigkeit oder Mitgefühl – verstanden als tätige Anteilnahme am Leid anderer – ist eine leise Tugend, die für ein gelungenes menschliches Zusammenleben dringend notwendig ist und das Leben für alle besser macht. Innerhalb der christlichen Tradition nimmt Barmherzigkeit einen zentralen Platz ein. Sie zeigt sich... ]]>
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                                    <category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
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                <title>Ich höre dir zu</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/niederoesterreich-kirche-bunt/c-serien/ich-hoere-dir-zu_a64414</link>
                <dc:creator>Kirche bunt Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:20:48 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
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                                        In der Serie zur Fastenzeit greift „Kirche bunt“ heuer die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit auf, die der deutsche Altbischof Joachim Wanke auf Grundlage der klassischen Werke der Barmherzigkeit, wie sie Jesus im Evangelium nach Matthäus nennt, neu formulierte. Persönlichkeiten aus der Diözese schreiben dazu ihre Gedanken. In der vierten Folge widmet sich Ama Ramona Lovenson, Leiterin der Telefonseelsorge NÖ, dem neuen Werk „Ich höre dir zu“. Manchmal reicht ein einziger Satz, und das Leben... ]]>
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                                    <category>Serien</category>
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                <title>Ich teile mit dir</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/niederoesterreich-kirche-bunt/c-serien/ich-teile-mit-dir_a64005</link>
                <dc:creator>Kirche bunt Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:52:32 +0100</pubDate>
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                                        In der Fastenserie greift „Kirche bunt“ heuer die sieben neuen Werke der Barmherzigkeit auf, die der deutsche Altbischof Joachim Wanke auf Grundlage der klassischen Werke der Barmherzigkeit, wie sie Jesus im Evangelium nach Matthäus nennt, neu formulierte. Persönlichkeiten aus der Diözese schreiben dazu ihre Gedanken. In der zweiten Folge widmet sich die Leiterin der Fastenaktion in der Diözese St. Pölten, Marianne Ertl, dem neuen Werk „Ich teile mit dir“. Auf dem Weg in Richtung Ostern, in der... ]]>
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                <title>Am Ende des Lebens</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/tirol-tiroler-sonntag/c-texte-zum-sonntag/am-ende-des-lebens_a12303</link>
                <dc:creator>TIROLER Sonntag Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 17:36:07 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                        Sie saß in der letzten Bank, meist nicht sonderlich interessiert an meinem Unterricht. Dieses Mal aber schnellte die Hand in die Höhe und sie fragte: „Und was hat das alles mit Religion zu tun?“ Vorausgegangen war eine Einladung, die Stimme gegen Unrecht zu erheben und sich für faire Produktionsbedingungen in der Textilbranche einzusetzen. Mich hat diese kurze Episode nie losgelassen. Genau das ist es doch, worauf es ankommt: dass sich der Glaube im konkreten Leben erdet. Die „Werke der... ]]>
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                                    <category>Texte zum Sonntag</category>
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                <title>Ich war tot, doch siehe, ich lebe</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-glaube-spiritualitaet/ich-war-tot-doch-siehe-ich-lebe_a3269</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 12 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/03/24/9/6689_L.jpg"><br/>
                                        Wir glauben, dass der Verstorbene mit dem, was sein Leib bedeutet, mit seiner einmaligen Person, in Gott hinein gerettet wird. In der Gerichtsrede Jesu in Mt 25 ist nur von sechs Werken der Barmherzigkeit die Rede. Doch schon im 4. Jahrhundert wurde das siebte Werk hinzugefügt: „Tote begraben“. Ausschlaggebend war dabei das Wort des alten Tobit, der das Beispiel eines frommen Juden war. Er erzählt von sich, dass er den Brüdern seines Stammes schon immer aus Barmherzigkeit viel geholfen hat:... ]]>
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                                    <category>Glaube &amp; Spiritualität</category>
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                            <media:copyright>pixabay</media:copyright>
                            <media:credit>pixabay</media:credit>
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                <title>... und ihr seid zu mir gekommen</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-serien/-und-ihr-seid-zu-mir-gekommen_a2276</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sat, 04 Apr 2020 18:47:07 +0200</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/03/17/2/6092_L.jpg"><br/>
                                        Einen Gefangenen brauche ich nicht zu verurteilen oder zu rechtfertigen – aber ich soll glauben, dass in ihm ein guter Kern steckt. Ein Gefängnisseelsorger erzählte mir, wie wenig Gefangene Besuch bekommen. Viele Freunde genieren sich, den Gefangenen zu besuchen. Sie haben Angst, mit dem Gefängnis in Verbindung gebracht zu werden. Oder sie haben Angst, von ihren Nachbarn schief angesehen zu werden, wenn sie einen Gefangenen besuchen. Sie könnten ja etwas mit diesem Gefangenen und seinen krummen... ]]>
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                <title>... und ihr habt mich besucht</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-serien/-und-ihr-habt-mich-besucht_a2117</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sat, 04 Apr 2020 18:46:30 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/02/18/0/3980_L.jpg"><br/>
                                        Die Alten waren überzeugt, dass wir im Kranken auch dem begegnen, der eine kostbare Perle in sich birgt. Wenn ein Verwandter im Krankenhaus liegt, besuchen wir ihn selbstverständlich. Besuchen kommt im Deutschen von suchen. Ich suche intensiv nach dem andern. Ich möchte heraussuchen, wo er steht. Besuchen meint also ein Interesse am andern haben. Im Griechischen(episkeptomai) und Lateinischen (visitare) liegt der Akzent auf dem Sehen, genau hinsehen, überlegen. Wenn ich jemanden besuche, dann... ]]>
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                <title>... und ihr habt mir Kleidung gegeben</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-serien/-und-ihr-habt-mir-kleidung-gegeben_a2114</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 29 Mar 2020 17:17:42 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/03/20/6/6446_L.jpg"><br/>
                                        Gottes Liebe ist wie ein Gewand, das uns schützt. So sollen auch wir die Menschen, die uns in ihrer Nacktheit und Blöße begegnen, mit dem Gewand der Liebe bekleiden. Kaum ein anderer Heiliger ist so ins Bewusstsein der Menschen getreten wie der hl. Martin mit dem Mantel, den er geteilt und einem Bettler geschenkt hat. Wir alle kennen die Legende, dass dem jungen Martin nach dieser spontanen Tat des Teilens im Traum Christus selbst erschienen ist und ihm gezeigt hat, dass er letztlich ihm den... ]]>
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                <title>... und ihr habt mich aufgenommen</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-serien/-und-ihr-habt-mich-aufgenommen_a2111</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 29 Mar 2020 17:08:56 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/02/18/8/3968_L.jpg"><br/>
                                        Das Neue Testament erzählt uns wunderbare Geschichten der Gastfreundschaft. Sie zeigen, wie wir Fremden und Obdachlosen begegnen können. Die Griechen haben das gleiche Wort für Fremder und Feind. Doch damit der Fremde nicht zum Feind wird, sondern zum Freund, war die Gastfreundschaft etwas Heiliges. Das galt für Griechen, Römer und Juden. Das Neue Testament erzählt uns wunderbare Geschichten der Gastfreundschaft. Lukas erzählt von den Emmausjüngern. Sie laden den fremden Mann, der sich ihnen... ]]>
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                <title>... und ihr habt mir zu trinken gegeben</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-serien/-und-ihr-habt-mir-zu-trinken-gegeben_a2108</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 08 Mar 2020 11:39:18 +0100</pubDate>
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                                        Der wahre Durst des Menschen ist der nach Liebe. Und dieser Durst wird nie allein von Menschen gestillt werden. Als ich während meines Studiums in Rom mit ein paar französischen Mitbrüdern eine Woche in Italien wandern war, war es selbstverständlich, dass uns die Bewohner eines Dorfes ihre Häuser öffneten und uns den Wassersack füllen ließen. In Deutschland habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Da ist es nicht selbstverständlich, dass man einem öffnet, der bittet, seine Flasche zu füllen.... ]]>
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                <title>Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-serien/ich-war-hungrig-und-ihr-habt-mir-zu-essen-gegeben_a2105</link>
                <dc:creator>Der SONNTAG Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 08:05:12 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2020/02/18/2/3962_L.jpg"><br/>
                                        In dieser Fastenzeit sollen uns die sieben Werke der Barmherzigkeit begleiten. Die Kirche hat schon sehr früh das Wort Jesu aus der Gerichtsrede ernst genommen, in dem er unsere Spiritualität am Verhältnis zum Hungernden, Dürstenden, Fremden misst. Jesus identifiziert sich mit den Armen, Obdachlosen und Kranken: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Jesus zählt sechs verschiedene Gruppen auf. Die frühe Kirche liebt die Zahl sieben und hat... ]]>
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                <title>Im Beten wächst die Hoffnung für den anderen Menschen</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/im-beten-waechst-die-hoffnung-fuer-den-anderen-menschen_a16315</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 27 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/03/27/0/32530_L.jpg"><br/>
                                        Das siebte Werk der Barmherzigkeit besteht im Gebet für Lebende und Tote. Beten ist also ein Tun, ein Werk. Doch wie sieht das Gebet für den anderen aus, und wie wirkt es? Für den anderen beten heißt nicht, dass ich Gott bitte, er solle den anderen so ändern, wie ich ihn gerne haben möchte. Er soll endlich vernünftig werden. Er soll einsehen, dass ich recht habe. Ein solches Beten wäre kein Gebet für den anderen, sondern eher ein Gebet gegen ihn. Das wahre Gebet für den anderen würde für mich... ]]>
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                <title>Im Verzeihen wird die Wunde zur Perle</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/im-verzeihen-wird-die-wunde-zur-perle_a16309</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 20 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/03/20/4/32524_L.jpg"><br/>
                                        Das deutsche Wort „beleidigen“ kommt von dem alten Adjektiv „leid“, das „unangenehm, hässlich, widerwärtig, betrübend“ bedeutet. Beleidigen meint also: kränken und verletzen und betrüben. Vieles kann uns beleidigen und uns Leid zufügen. Es kann ein kränkendes Wort sein, das alte Wunden in uns aufreißt. Jeder von uns hat seine empfindliche Stelle. Der Beleidiger hat oft ein feines Gespür dafür, was unsere Schwachstelle ist. In die lässt er sein verletzendes Wort fallen, damit die alte Wunde... ]]>
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                <title>Lästiger Bruder, nervende Schwester</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/laestiger-bruder-nervende-schwester_a16312</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 13 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/03/13/7/32527_L.jpg"><br/>
                                        Lästig ist jemand, der uns zur Last fällt, der uns belästigt, der uns eine Last aufbürdet. Oft gebrauchen wir dieses Wort im Sinn von unangenehm. Lästig ist mir jemand, der mir unangenehm ist, der mir auf die Nerven geht mit seinem Verhalten. Das Werk der Barmherzigkeit bedeutet nicht, dass ich rein passiv alles an mir geschehen lasse und jeden Menschen, auch wenn er mir noch so lästig wird, ertrage. Vielmehr muss ich unterscheiden, was jetzt mehr dem Geist Jesu entspricht. Jemanden... ]]>
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                <title>Trösten, das meint stehen bleiben</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/troesten-das-meint-stehen-bleiben_a16297</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 06 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/03/06/6/32506_L.jpg"><br/>
                                        Bei Trauerkursen erzählen mir die Teilnehmer oft, dass sie sich mit ihrer Trauer von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlen. Manchmal wechseln die Freunde die Straßenseite, wenn sie kommen. Sie wollen mit ihrer Trauer nichts zu tun haben. Eine Mutter, die ihr Kind verloren hat, durfte in ihrer Verwandtschaft den Namen des verstorbenen Kindes nicht erwähnen. Sie durfte die oberflächliche Stimmung ihrer Verwandten nicht stören. Trauernde suchen nach Trost. Trost heißt aber nicht vertrösten.... ]]>
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                <title>Zweifel macht den Menschen menschlich</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/zweifel-macht-den-menschen-menschlich_a16288</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 28 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/02/28/8/32488_L.jpg"><br/>
                                        Der Zweifel gehört zum Leben. Zweifel macht den Menschen menschlich. Solange der Mensch zweifelt, macht er sich auf den Weg, sucht er weiter nach der Wahrheit und nach dem Leben. Die Menschlichkeit des Zweifels kommt in dem Gedicht von Erich Fried schön zum Ausdruck: Zweifle nicht An dem Der dir sagt Er hat keine Angst. Aber hab Angst Vor dem Der dir sagt Er kennt keinen Zweifel. Wer meint, er würde keinen Zweifel kennen, erhebt sich über sein Menschsein. Solange wir leben, zweifeln wir. Aber... ]]>
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                            <media:copyright>BILDRECHT, WIEN, 2016</media:copyright>
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                <title>Da ist etwas, das dich betrifft</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/da-ist-etwas-das-dich-betrifft_a16282</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 21 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/02/21/9/32479_L.jpg"><br/>
                                        Wir sagen manchmal, ein anderer würde sich als Lehrer aufspielen, er würde uns immer belehren. Das ist für uns eher unangenehm. So dürfen wir das zweite geistige Werk der Barmherzigkeit nicht verstehen. Unwissend ist ein Mensch, der noch nicht gesehen hat, der etwas nicht gesehen hat. Und lehren kommt von einer gotischen Wurzel „lais“, die bedeutet: „Ich weiß, ich habe gesehen, ich habe nachgespürt.“ Unwissende lehren heißt also nicht, dass ich mich über den andern stelle. Vielmehr geht es... ]]>
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                <title>Seid Sand im Getriebe der Welt</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/seid-sand-im-getriebe-der-welt_a16279</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 14 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2016/02/14/3/32473_L.jpg"><br/>
                                        Früher hieß dieses erste geistige Werk der Barmherzigkeit „Sünder zurechtweisen“. Mit beiden Begriffen „Sünder“ und „Irrende“ tun wir uns schwer. Denn wir geben ja damit vor, dass wir selber auf dem rechten Weg sind. Was für ein Recht nehmen wir uns heraus, andere, die wir für verirrt halten, zurechtzuweisen? „Seid Sand im Getriebe  der Welt“ „Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht.“ Auf dieser Aussage Jesu beruht das erste geistige Werk der... ]]>
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                <title>Barmherzig ist, wer ein Herz hat</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/barmherzig-ist-wer-ein-herz-hat_a16267</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 31 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                        Dass die Fastenzeit im Kloster eine besondere Bedeutung hat, ist klar. Aber feiern Sie auch den Fasching?  Pater Anselm Grün: Ja, natürlich feiern wir an einem Abend auch Fasching. Dieses Jahr wird das am Faschingmontag sein. Da ist dann der Übergang zum Aschermittwoch nicht so abrupt. Die Mitbrüder spielen dann alle möglichen Sketche. Apropos abrupt: Ist das nicht aus dem Leben gegriffen, wenn auf den Faschingdienstag der Aschermittwoch folgt? Ja, dieses Miteinander von Ausgelassenheit und... ]]>
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                <title>Ich war tot, doch siehe, ich lebe</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ich-war-tot-doch-siehe-ich-lebe_a14896</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2011/04/24/9/30319_L.jpg"><br/>
                                        In der Gerichtsrede Jesu in Mt 25 ist nur von sechs Werken der Barmherzigkeit die Rede. Doch schon im 4. Jahrhundert wurde das siebte Werk hinzugefügt: „Tote begraben“. Ausschlaggebend war dabei das Wort des alten Tobit, der das Beispiel eines frommen Juden war. Er erzählt von sich, dass er den Brüdern seines Stammes schon immer aus Barmherzigkeit viel geholfen hat: „Ich gab den Hungernden mein Brot und den Nackten meine Kleider; wenn ich sah, dass einer aus meinem Volk gestorben war und dass... ]]>
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                <title>Ich war im Gefängnis. Ihr seid zu mir gekommen.</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ich-war-im-gefaengnis-ihr-seid-zu-mir-gekommen_a14887</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2011/04/17/0/30310_L.jpg"><br/>
                                        Ein Gefängnisseelsorger erzählte mir, wie wenig Besuch Gefangene bekommen. Viele Freunde genieren sich, den Gefangenen zu besuchen. Sie haben Angst, mit dem Gefängnis in Verbindung gebracht zu werden. Oder sie haben Angst, von ihren Nachbarn schief angesehen zu werden, wenn sie einen Gefangenen besuchen. Sie könnten ja etwas mit diesem Gefangenen und seinen krummen Sachen zu tun haben. Gefangene werden oft wie Aussätzige behandelt. Und wenn sie freikommen, dann sind sie für ihr Leben... ]]>
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                            <media:copyright>Bildagentur Waldhaeusl</media:copyright>
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                <title>Ich war krank</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ich-war-krank_a14848</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2011/04/10/5/30265_L.jpg"><br/>
                                        Wenn ein Verwandter im Krankenhaus liegt, besuchen wir ihn selbstverständlich. Aber ist es wirklich immer ein Besuch? Besuchen kommt im Deutschen von suchen. Ich suche intensiv nach dem andern. Ich möchte heraus-suchen, wo er steht. Besuchen meint also, ein Interesse am andern haben. Ich mache mich auf die Suche, um ihn wirklich zu finden. Im Griechischen (episkeptomai) und Lateinischen (visitare) liegt der Akzent auf dem Sehen, genau hinsehen, betrachten, überlegen. Wie geht es wirklich? Wenn... ]]>
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                <title>Ich war nackt.</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ich-war-nackt_a14803</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2011/04/03/0/30220_L.jpg"><br/>
                                        Kaum ein anderer Heiliger ist so ins Bewusstsein der Menschen getreten wie der hl. Martin mit dem Mantel, den er geteilt und einem Bettler geschenkt hat. Wir alle kennen die Legende, dass dem jungen Martin nach dieser spontanen Tat des Teilens im Traum Christus selbst erschienen ist und ihm gezeigt hat, dass er letztlich ihm den Mantel geschenkt hat. In dieser Legende wird die Gerichtsrede Jesu aus dem Matthäusevangelium Wirklichkeit. Martin wusste nicht, dass er im Bettler Christus selber... ]]>
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                <title>Ich war fremd.</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ich-war-fremd_a14752</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2011/03/27/1/30151_L.jpg"><br/>
                                        Die Griechen haben das gleiche Wort für Fremder und Feind. Doch damit der Fremde nicht zum Feind wird, sondern zum Freund, war die Gastfreundschaft etwas Heiliges. Das galt für die ganze Antike, für Griechen, Römer und Juden. Geschichten der Gastfreundschaft Das Neue Testament erzählt uns wunderbare Geschichten der Gastfreundschaft. Lukas erzählt von den Emmausjüngern. Sie laden den fremden Mann, der sich ihnen auf dem Weg anschließt, ein, bei ihnen zu bleiben. Und auf einmal erkennen sie ihn... ]]>
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                <title>Ich war durstig.</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ich-war-durstig_a14689</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2011/03/20/9/30079_L.jpg"><br/>
                                        Als ich während meines Studiums in Rom mit ein paar französischen Mitbrüdern eine Woche in Italien wandern war, war es selbstverständlich, dass uns die Bewohner eines Dorfes ihre Häuser öffneten und uns den Wassersack füllen ließen. In Deutschland habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Da ist es nicht selbstverständlich, dass man einem öffnet, der darum bittet, seine Wasserflasche zu füllen.   Gastfreundschaft und Zuwendung Wenn ich in einem Haus zu Gast bin, werde ich oft gefragt, ob ich... ]]>
                </description>
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