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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Serien (St) - 2018 auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Serien (St) - 2018 auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Im Schauen der Schönheit Gott selber schauen</title>
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                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 23 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                        Was geschieht mit mir, wenn ich die Schönheit einer Landschaft betrachte? Ich spüre in mir Freude über die Schönheit, die mir von außen entgegenkommt. Mein Herz weitet sich. Ich fühle mich gut, und ich fühle mich schön. Die Faszination durch das Schöne weist mich hin auf das Schöne in mir. Es ist gut, dass ich vom Schönen, das mir außen begegnet, den Blick nach innen lenke und dort all das Schöne entdecke, das mich so fasziniert. Das Schöne, das wir in der Schöpfung und in der Kunst wahrnehmen,... ]]>
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                            <media:copyright>Willibald Maurer</media:copyright>
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                <title>Die Welt schön gestalten</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/die-welt-schoen-gestalten_a16900</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 16 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/12/16/4/33394_L.jpg"><br/>
                                        Es geht nicht nur darum, das Schöne wahrzunehmen, sondern auch Schönes zu schaffen. Gott hat uns Anteil an seiner schöpferischen Kraft geschenkt. So ist es unsere Aufgabe, diese Welt schön zu gestalten und uns selbst das Leben schön zu machen. Wir können auch anderen Menschen das Leben schöner machen, indem wir schöne Räume gestalten, schöne Feste feiern, ein schönes Bild malen, eine schöne Musik spielen. Es ist unsere Verantwortung, dass wir diese Welt im Sinne Gottes gestalten und die... ]]>
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                <title>Das Schöne macht den Menschen gesund</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/das-schoene-macht-den-menschen-gesund_a16897</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 09 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                        Die Spiritualität der Schönheit entspricht daher meinem Anliegen einer therapeutischen Spiritualität. Aber das Schöne zu betrachten ist ein anderer Weg der Heilung, als meine Probleme anzuschauen und zu bearbeiten. Ich überspringe die Verletzungen meiner Lebensgeschichte nicht. Ich nehme sie wahr. Aber ich gehe durch sie hindurch in den Grund meiner Seele, in dem ich nicht nur der Stille und dem Geheimnis begegne, sondern auch der Schönheit meiner Seele und der Schönheit Gottes, die sich in dem... ]]>
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                <title>Dankbarkeit als Haltung christlicher Spiritualität</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/dankbarkeit-als-haltung-christlicher-spiritualitaet_a16894</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 02 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/12/02/8/33388_L.jpg"><br/>
                                        Sie klingt nicht nach Arbeit wie etwa die asketische Spiritualität. Sie lässt sich vom Schönen überraschen. Allerdings verlangt auch diese Spiritualität unser Tun. Denn es braucht Achtsamkeit, um das Schöne wahrzunehmen. Und es bedarf unserer Ehrfurcht. Ohne Ehrfurcht verbirgt sich das Schöne vor unseren Blicken. Die Spiritualität der Schönheit ersetzt auch nicht die anderen Formen der Spiritualität. Aber sie ergänzt sie und gibt ihnen einen Geschmack von Freude und Liebe. Denn, wie Thomas von... ]]>
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                <title>Das Genießen ist für Jesus der Weg zu Gott</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/das-geniessen-ist-fuer-jesus-der-weg-zu-gott_a16891</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/11/25/5/33385_L.jpg"><br/>
                                        Für den russischen Dichter Dostojewski hängt die Schönheit mit der sechsten Seligpreisung Jesu zusammen: Selig die reinen Herzens sind, sie werden Gott schauen (Mt 5,8). Ich werde das Schöne nicht erkennen, wenn ich alles mit gierigen Augen anschaue. Es braucht das reine Auge, das die Natur sein lässt, wie sie ist, das die Menschen sein lässt, wie sie sind. Wir beurteilen den Menschen nach irgendwelchen äußeren Schönheitsidealen. Es braucht das reine Herz, das den anderen anschaut, ohne etwas... ]]>
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                <title>Ein Verein für kleinere und größere Wildtiere in Not</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ein-verein-fuer-kleinere-und-groessere-wildtiere-in-not_a16888</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 11 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/11/11/2/33382_L.jpg"><br/>
                                        Als Monika Grossmann 1999 beim Rasenmähen eine kleine Fledermaus findet, mit nach Hause nimmt und aufpäppelt, hätte sie sich wohl nicht gedacht, dass sie 20 Jahre später langjährige Obfrau eines Vereines für heimische Wildtiere in Not sein würde. Anfangs musste ihre eigene Wohnung als Kinderstube für Fledermäuse, Eichkätzchen und später auch Feldhasenbabys herhalten. Bald wurden auch Tierrettung, Tierheime und sogar die Feuerwehr auf ihr Engagement aufmerksam. „Mir war damals nicht bewusst,... ]]>
                </description>
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                            <media:copyright>Manuela Kainz</media:copyright>
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                <title>Peppone, der Hund auf der Himmelsleiter</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/peppone-der-hund-auf-der-himmelsleiter_a16885</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 04 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/11/04/9/33379_L.jpg"><br/>
                                        Ein Hundeleben wie im Bilderbuch, das nach erfüllten 14 Jahren vor ein paar Wochen zu Ende ging. Peppone hat sich seine Familie selbst ausgesucht. Geboren auf einem Reiterhof, ist er schon als kleiner Welpe „seiner Familie“ entgegen gekrabbelt – so oft, bis sie ihn schließlich mit nach Hause nahm. In einem Haus mit viel Platz im Hof und im Garten, mit Kindern und immer viel Besuch wuchs er zu einem liebevollen Familienhund und achtsamen Beschützer heran. Besonders „seine Menschen“ und darunter... ]]>
                </description>
                                    <category>Serien</category>
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                <title>Ein Bauernhof, wo Menschen aufblühen</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-reisen/ein-bauernhof-wo-menschen-aufbluehen_a16882</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 28 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/10/28/6/33376_L.jpg"><br/>
                                        Elf verschiedene Tierarten lassen sich, nach ausdauernder Suche, auf diesem besonderen Bio-Bauernhof finden. Denn die griechischen Landschildkröten sitzen meist etwas versteckt zwischen dem langen Gras in ihrer Anlage. Dann gibt es noch ein Kaninchen-Gehege, eine Menge verschiedenster Hühner, ein paar Laufenten, drei Ziegen, zwei Mini-Schweine, eine Herde Waldschafe, vier Esel, zwei Pferde und einen Hund. Ach ja – und Susi und Strolchi, die zwei Haus- und Hofkatzen. Robert, ausgebildeter... ]]>
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                                    <category>Reisen</category>
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                <title>Einer, der gekommen ist, um zu bleiben</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/einer-der-gekommen-ist-um-zu-bleiben_a16879</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 21 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/10/21/3/33373_L.jpg"><br/>
                                        Hallo ihr! Mein Name ist – na logisch – Garfield. Wie sollte ich anders heißen – ich bin nämlich ein großer, verfressener roter Kater. Auch wenn das auf dem Foto da oben nicht so aussieht. Ja, das bin wirklich ich. Da war ich gerade mal einige Wochen alt und sehr krank. Aber fangen wir beim Anfang meiner Geschichte an. Ich erinnere mich nur dunkel an meine ersten Wochen und weiß nicht, wann genau oder wo ich geboren bin und ob ich Geschwister hatte. Woran ich mich erinnere, sind Hunger und... ]]>
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                <title>… und wir alle bilden eine Art universale Familie</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/und-wir-alle-bilden-eine-art-universale-familie_a16876</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 14 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Da kommt es zuerst einmal ganz darauf an, was Sie unter Seele verstehen“, erwidert er schmunzelnd. Die Definition von Seele hat sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt. In der griechischen Philosophie gab es eine strenge Trennung zwischen materiellem Körper und immaterieller Seele, die dann vom Christentum übernommen wurde. Die unsterbliche Seele mache den Menschen erst zu jenem herausragenden Wesen, das fähig ist zu denken. Tiere hätten demnach zwar auch eine Art Seele, aber keine unsterbliche.... ]]>
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                <title>Der Mensch, der mit den Tieren spricht</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/der-mensch-der-mit-den-tieren-spricht_a16873</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 07 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Hast du diesen einen komischen Typen schon einmal gesehen? Diesen Obdachlosen, der nichts am Leib hat als ein paar Fetzen. Keine Schuhe an den Füßen. Schläft unter freiem Himmel auf einer Parkbank, in Abbruchhäusern oder unter Brücken. Lebt von dem, was andere wegschmeißen, und wandert den ganzen Tag herum. Aber irgendwie wirkt er nicht wie all die anderen. Er schaut nicht furchteinflößend aus oder grantig. Aber trotzdem kommt er mir nicht ganz koscher vor. Beim Gehen summt er oft ein Lied vor... ]]>
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                <title>Beim Milchmädchen mit 42 Damen zu Gast</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/beim-milchmaedchen-mit-42-damen-zu-gast_a16870</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 30 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Die meisten davon gehören Anglo Nubiern oder Steirerschecken. Ein Augenpaar hört auf den Namen Alpha und holt sogleich den Fußball herbei, damit man mit ihr spielt. Alpha ist ein Border Collie und beruflich Ziegen-Hüte-Hündin. Die 42 Ziegen vom „Milchmädchen“, wie Sonja sich und ihren Hof nennt, sind ihr Spezialgebiet. Wenn die Herde auf eine der Weiden gebracht werden soll, ist Alpha zur Stelle. Seit zehn Jahren hält Sonja Trummer Ziegen. Den Anfang machte Mäcki, ein junger Ziegenbock, den sie... ]]>
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                <title>Herr Liechtenstein aus Liechtenstein</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/herr-liechtenstein-aus-liechtenstein_a16867</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 23 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Wir haben eben noch einen Fürsten Damals galt mein Vater als Feind des Volkes, deshalb bin ich während der Zeit des Nationalsozialismus und des Krieges nicht zur Schule geschickt worden“, erzählt Franz von Liechtenstein. „Meine Volksschulausbildung, Lesen, Schreiben, Rechnen, erhielt ich eigentlich zu Hause.“ Danach kam er in ein Internat in Liechtenstein, woher seine Familie stammt. In den dreißiger Jahren wurde beschlossen, dass sein Vater das in Familienbesitz befindliche Sägewerk in der... ]]>
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                <title>Eine Schweizerin im Kirchenchor</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/eine-schweizerin-im-kirchenchor_a16864</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 16 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/09/16/2/33352_L.jpg"><br/>
                                        Ich wollte einfach irgendwo Wurzeln schlagen Damals habe ich nur weg wollen, aber heute überkommt mich schon oft die Sehnsucht, schließlich bin ich dort aufgewachsen.“ Auf einer Hochzeit, zu der sie spontan eingeladen war, lernte die junge Schweizerin Ralf Gregory aus der Steiermark kennen, der damals ihr Tischnachbar war. Eine reine Zufallsbekanntschaft mit langjährigen Folgen. 1996 heirateten die beiden in Feldkirch und zogen danach in die Oststeiermark, da ihr Mann in Hartberg als... ]]>
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                <title>Don Gíovanni aus Italien</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/don-govanni-aus-italien_a16858</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 02 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Die Nudeln kocht bei uns immer der Kaplan Ich bin ja schon ewig in Österreich, seit 25 Jahren, eigentlich lebe ich länger hier, als ich in Italien gelebt habe.“ Giovanni Risaliti, Kaplan in der Pfarre Graz-St. Peter, kocht klassisch italienisch auf dem Herd einen Espresso im kleinen Kännchen. Seine Eltern, Anhänger des Neokatechumenalen Weges, kamen damals nach Österreich. „Wenn man die Heimat verlässt, bleibt man sein Leben lang ein Ausländer“, resümiert er. In seiner Heimatstadt Prato bei... ]]>
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                <title>Der Grazer Dom als geistliche Mitte</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/der-grazer-dom-als-geistliche-mitte_a16861</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 02 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/09/02/6/33346_L.jpg"><br/>
                                        Im Jahre 1786 löste die Grazer Ägidiuskirche die Stiftskirche von Seckau als Kathedrale und somit Bischofskirche der Diözese ab. Neben ihrer Funktion als Pfarrkirche der Stadt wurde das neu errichtete Gotteshaus unter Friedrich III. kaiserliche Hofkirche. Diese enge Beziehung zwischen der Kirche und dem Herrscher brachte auch der Verbindungstrakt zum Ausdruck, der zwischen Burg und Sakralbau über der Hofgasse bestand, wie dies eindrucksvoll ein Bild von Conrad Kreuzer 1840 zeigt, ebenso das... ]]>
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                            <media:copyright>Gerd Neuhold, Sonntagsblatt</media:copyright>
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                <title>Aufgewachsen in der Slowakei</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/aufgewachsen-in-der-slowakei_a16855</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 26 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/08/26/4/33334_L.jpg"><br/>
                                        Ich habe jetzt eben zwei Heimaten Ich bin eigentlich eher mit Kreisky und Sinowatz aufgewachsen als mit Husak und Breschnjew“, erinnert sich Agnes Truger lachend. In ihrer Kinder- und Jugendzeit in Trnava konnte man dort im Westen der Slowakei immer den ORF empfangen, und „halb acht Uhr abends, wenn die Zeit im Bild Eins begann“, galt in ihrer Familie als „heilige Zeit“. Der heutige, noch recht junge Staat Slowakei ist für sie eigentlich eher fremd. „Aber es ist schön, wenn man zwei Heimaten... ]]>
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                <title>Im Tschechoslowakischen Elternhaus haben alle deutsch gesprochen</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/im-tschechoslowakischen-elternhaus-haben-alle-deutsch-gesprochen_a16849</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 19 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Musik ist die Sprache, die jeder versteht Ich bin trotz der bedrückenden kommunistischen Atmosphäre in der Tschechoslowakei in einem weltoffenen Elternhaus aufgewachsen. In dem haben alle Deutsch gesprochen.“ Biografisch. Zuzana Ronck, geboren 1960 in Karvina in Oberschlesien, Tschechische Republik; seit 1981 in Österreich, verheiratet mit Ferdinand, der in der dritten Generation ein Rauchfangkehrerunternehmen im Süden von Graz leitet, Kinder Matthias 30, Nastasja 24. Kennengelernt haben sich... ]]>
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                <title>Bischöfe: Profile und Wirken</title>
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                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 19 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Im Mittelalter waren die Seckauer Bischöfe nicht nur als Seelsorger für die eigene Diözese zuständig, sondern fungierten auch als Vikare und somit Stellvertreter des Salzburger Erzbischofs in dessen Kirchensprengel. Ihre Wirksamkeit erstreckte sich vor allem auf die Mittel-, Ost- und Untersteiermark bis zur Drau. Sie nahmen Weihehandlungen vor und waren für Predigt und Sakramentenspendung zuständig. Sie sind im Gefolge der Salzburger Erzbischöfe anzutreffen und handelten in deren Auftrag oft... ]]>
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                <title>Eine Ungarin führt eine K. und K. Ehe</title>
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                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Ich habe noch nie bereut, dass ich hergekommen bin Österreich war sehr großzügig uns Ungarn gegenüber, als 1956 so viele von uns herübergekommen sind“, bemerkt dankbar Erika Sammer-Ernszt. Auch ihr Onkel war damals nach dem Ungarnaufstand dabei, erinnert sie sich an die historisch-nachbarschaftliche Vergangenheit der beiden Länder. Nachbarschaft bedeute einfach: „Den Nachbarn kenne ich irgendwie, und bei ihm ist Hilfe.“ Das gelte auch für Nachbarländer. Sie selbst kam 1990 aus Nagykanizsa,... ]]>
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                <title>Eine Slowenin urlaubt himmlisch im Pfarrhof</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/eine-slowenin-urlaubt-himmlisch-im-pfarrhof_a16840</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 05 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2018/08/05/4/33304_L.jpg"><br/>
                                        Heimat geben die Menschen – nicht der Ort Ich lebe seit dreizehn Jahren in Graz, und die Steiermark ist mir in dieser Zeit wirklich sehr ans Herz gewachsen.“ Wo gelingende Beziehungen sind, dort ist für Lidija Vindiš-Roesler Heimat. Von diesem Verständnis des Begriffs ausgehend, könnte diese Heimat natürlich auch woanders sein und nicht hier. Die Slowenin stammt aus Ptuj in der ehemaligen Untersteiermark und ist nach der Matura zum Studieren nach Graz gekommen. Volkskunde und... ]]>
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                <title>Stifterinnen und Initiatorinnen</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/stifterinnen-und-initiatorinnen_a16843</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 05 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Frauen ermöglichten als Stifterinnen zahlreiche nicht wegzudenkende religiöse Einrichtungen in unserem Land. Sie förderten als Mäzeninnen Kirchen- und Kapellenbauten, trugen als Wohltäterinnen etwa zu deren kunstvoller Ausstattung bei, riefen Sozialeinrichtungen und Vereine ins Leben oder engagierten sich in religiösen Vereinigungen. So stiftete beispielsweise das Judenburger Bürgerehepaar Heinrich und Gisela noch zu Lebzeiten der hl. Klara von Assisi († 1253) das hochangesehene... ]]>
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                <title>Ein Universitätsprofessor aus Deutschland</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ein-universitaetsprofessor-aus-deutschland_a16837</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 29 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Nur wo es einem gut geht, kann man Heimat finden Jetzt ist Graz unsere Heimat“, erzählt Christoph Heil und bezieht sich dabei auf eine Weisheit von Cicero, die auf Aristophanes zurückgeht, nämlich „ubi bene, ibi patria“ (Wo es mir gut geht, da ist mein Vaterland). Wohlfühlen könne man sich hier, betont der Deutsche, und insofern vermisse er die alte Heimat nicht. Qualität des Lebens. Von 1995 bis 2002 war er Assistent in Bamberg, gelebt hat er in Forchheim, das er auch heute noch sehr gern... ]]>
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                <title>Ein slowakischer Theologe im Ländle</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ein-slowakischer-theologe-im-laendle_a16828</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Teilhabe statt völliger Anpassung Bohuslav Bereta, geboren 1976, kann sich dank seiner Eltern noch an eine Zeit erinnern, als es in der Slowakei verboten war, sich offiziell zur katholischen Kirche zu bekennen. „Meine Eltern gehörten der Untergrund-Kirche in der Slowakei an“, erzählt Bereta, der sich aufgrund dieser Erfahrung dazu entschlossen hat, Theologie und Pädagogik zu studieren. Diverse Praktika führten ihn von Sachsen über die USA und Bayern bis nach Graz, wo er eigentlich nur fertig... ]]>
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                <title>Frau Ana aus Rumänien</title>
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                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Helfen, wo Hilfe benötigt wird Ana Jigmut kam 1999 als Pflegerin von Rumänien ins Burgenland. Frau Ana, wie sie in St. Margarethen genannt wird, hat sich in Österreich ein eigenständiges Leben aufgebaut. Ana Jigmut sitzt an der Nähmaschine und lässt die Nadel durch das Kleidungsstück flitzen. Frau Ana, wie ihre Kundschaft sie nennt, ist gelernte Schneidermeisterin. Als Diktator Nicolae Ceausescu in Rumänien noch das Sagen hatte, leitete sie ein Schneideratelier. Doch nach dem Sturz des... ]]>
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