Regionales aus der Erzdiözese

Beiträge zum Thema Regionales aus der Erzdiözese

Gesellschaft & Soziales
Auf der Wiese im Sigmund-Freud-Park standen viele Paar Schuhe, die die Teilnehmer als Symbol der Solidarität mit Geflüchteten aufgestellt hatten.
Die Initiative ist an die Regierung gerichtet, „damit sie diese Stimme der Menschenfreundlichkeit hört", so Mitorganisator Florian Toth.

„Sonntagsbegegnung" im Sigmund-Freud-Park
Einsatz für „menschenfreundliche Asylpolitik"

Mit einer ökumenischen Gebet- und Kunstaktion sind junge Menschen in Wien am 7. Februar für eine „ehrliche, menschenfreundliche Asylpolitik“ in Europa und die Evakuierung der Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln eingetreten. An der „Sonntagsbegegnung“ im Sigmund-Freud-Park neben der Wiener Votivkirche konnten coronabedingt nur wenige Personen physisch teilnehmen, die Aktion wurde aber per Livestream übertragen. Auf der Wiese im Sigmund-Freud-Park standen viele Paar Schuhe, die die...

  • 10.02.21
Kirche hier und anderswo
Aschenkreuz: Ein sinnlicher und symbolreicher Start in die Fastenzeit.
Video

„Raum der Stille" am Wiener Hauptbahnhof
Aschenkreuz für bis zu 140.000 „Reisende"

Am Aschermittwoch, 17. Februar, wird den Reisenden und Pendlern im „Raum der Stille" am Wiener Hauptbahnhof von früh bis spät das Aschenkreuz gespendet. Eine spezielle Feier gibt es auch im „Quo vadis". Schon die Zahlen sind beeindruckend. Jeden Tag halten in Normalzeiten am Wiener Hauptbahnhof 1.100 Züge. 140.000 Reisende und Pendler steigen hier Tag für Tag aus oder ein. Damit ist der Wiener Hauptbahnhof einer der am stärksten frequentierten Orte in Wien. „Vor allem für Pendler und Menschen,...

  • 10.02.21
  • 1
Pfarrleben
Die Gottesdienste können immer live oder auch im Nachhinein entweder über die Pfarrhomepage oder via Youtube mitgefeiert werden.

Innovativ in Corona-Zeiten
Landpfarre verbindet sich mit Wiener Gemeinde

Am 7. Februar feierte P. Clemens Kriz OSST mit dem Livestream-Team den 25. Gottesdienst und schuf damit eine Online-Verbindung zwischen der Pfarre Absdorf (Weinviertel) und der Gottesdienstgemeinde von Maria Grün (Wien). Bereits beim ersten Lockdown im Frühjahr 2020 überlegte der Pfarrgemeinderat von Absdorf gemeinsam mit P. Clemens, wie es möglich werden kann, dass die Absdorfer/innen die Feiern vom Palmsonntag bis Ostern in ihrer eigenen Kirche mitfeiern können“, berichtet Brigitta Fischer...

  • 10.02.21
  • 1
Gesellschaft & Soziales
Kalasantinerbruder Wolfgang Zeeh: „Denen, die schon so oft gehört haben, dass sie zu nichts taugen, will er vermitteln: 
Du kannst das! Ich glaub‘ an dich.“
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Jeder hat etwas, das er gut kann

Der Kalasantinerbruder Wolfgang Zeeh betreut jugendliche Straftäter, die bei ihm im Kloster ihre Sozialstunden leisten. Bei der gemeinsamen Gartenarbeit oder während des Küchendienstes tut er das, was er besonders gut kann: zuhören. Bruder Wolfgang Zeeh wird vorgewarnt: Der Bursche, den ihm das Gericht schicken würde, sei ‚sehr schwierig‘. Wofür der junge Mann – groß, schlank, blond – verurteilt wurde, erfährt der Ordensmann nicht. Auch dieser jugendliche Straftäter wird wie schon einige...

  • 10.02.21
Glaube & Spiritualität
Für Sr. Doris Eder  (im Vordergrund) ist Wegbegleitung mitunter auch sehr konkret zu verstehen – wie hier bei einer Wanderung mit ihren Mitschwestern vor zwei Jahren.
8 Bilder

Begegnung – nicht nur im Zentrum
Wenn Ordensleute Begleiter werden

Ordenschristen wird eine besondere Kompetenz zugesprochen: Sie sind gute Begleiterinnen und Begleiter. Wer in einer schwierigen Situation steckt, oder wer Deutung und Sinn sucht oder wer seinen Glauben vertiefen möchte, kann sich an eine Seelsorgerin wenden. Dafür gibt es in Wien mehrere Möglichkeiten. von Lisa Huber Doris Eder ist Ordensfrau und unterrichtet in einer Wiener Volksschule: „Meine Rolle als Lehrerin empfinde ich nicht vordergründig als Wissensvermittlerin, sondern als...

  • 09.02.21
Glaube & Spiritualität
Höre auf dein Herz, benutze deinen Verstand und bemerke, wie dein Alltag an Tiefgang gewinnt. Gott geht auf allen deinen Wegen mit. Du wirst Ihn auch dort entdecken, wo du Ihn vielleicht nicht vermutet hättest.

Fastenzeit konkret
Exerzitien im Alltag - mit Petrus Canisius

Ein neuer „Exerzitien-im-Alltag-Behelf“ enthält Gedanken des großen Jesuiten Petrus Canisius, dessen 500. Geburtstag heuer begangen wird und der auch in unserer Erzdiözese Wien segensreich gewirkt hat. Der Jesuitenorden feiert heuer den 500. Geburtstag von Petrus Canisius SJ. Petrus Canisius ist auch der Patron der Diözese Innsbruck – die das ganz groß feiert. Und Petrus Canisius war einer der ersten Jesuiten, die in Wien wirkten. Hier hat er seinen Katechismus verfasst. Weshalb kam Petrus...

  • 09.02.21
Gesellschaft & Soziales
Ohne unsere engagierten Seniorinnen und Senioren würde es so manche kirchliche Angebote nicht geben, weil oft ehrenamtliches Engagement von der „Generation 60+“ getragen wird.
3 Bilder

Welttag für Großeltern und Senioren
Die ältere Generation im Mittelpunkt

Der neue „Welttag für Großeltern und Senioren“, künftig immer am 4. Sonntag im Juli begangen, rückt die ältere Generation in den Mittelpunkt der Seelsorge. Beatrix Auer, Leiterin der Seniorenpastoral, über diesen Welttag. Der neue „Welttag für Großeltern und Senioren“, künftig immer am 4. Sonntag im Juli begangen, rückt die ältere Generation in den Mittelpunkt der Seelsorge. Beatrix Auer, Leiterin der Seniorenpastoral, über diesen Welttag. Was bedeutet Ihnen der von Papst Franziskus ausgerufene...

  • 08.02.21
Kommentare & Blogs
Wir werden gemeinsam auf die Straße gehen, sollte nach der Pandemie das Demonstrieren und das Wallfahren nicht in völliger Freiheit wiederhergestellt sein. - Aber wir sollten nicht das eine für das andere ausgeben.

Kommentar: Die Kirche & ich
Eine Wallfahrt zur heiligen Corona?

Ich persönlich finde gut, wenn sich die Menschen nicht alles gefallen lassen. Und ich bin mir nicht sicher, ob es richtig ist, Demon­strationen gegen Corona-Maßnahmen zu verbieten. Außerdem halte ich es für legitim, öffentlich für politische Anliegen zu beten oder auch Politiker zu segnen (warum ausgerechnet die nicht?). Und auch, aus dem Glauben heraus sich öffentlich für oder gegen etwas einzusetzen. Was aber nicht geht, ist der Gebrauch religiöser Symbole, um andere auszugrenzen. Und was...

  • 07.02.21
Kirche hier und anderswo
Die Dienstkleidung in Zeiten der Pandemie ist manchmal abschreckend, aber das Bedürfnis nach persönlichen Gesprächen ist ungebrochen groß.
3 Bilder

Seelsorge für Covid-Patienten
Gott kommt oft von selbst ins Gespräch

Zum „Welttag der Kranken“ am 11. Februar sprechen wir mit P. Marcus Klemens von den Herz-Jesu-Missionaren über die seelsorgliche Situation von Corona-Patienten. Der gebürtige Bayer und Krankenhausseelsorger ist seit Beginn der Pandemie für an Covid 19 erkrankte Spitalspatienten im Einsatz. So stellt man sich einen Ordens­pater normalerwiese nicht vor: Er trägt einen blauen Schutzmantel mit weißem Gürtelband, auf dem Kopf einen schwarzen Kunststoffhelm mit durchsichtigem Gesichtsvisier, unter...

  • 06.02.21
Pfarrleben
Tauferinnerungs-Weg in der Asperner Teilgemeinde St. Katharina.
2 Bilder

Kreativ in Corona-Zeiten
Erstkommunionvorbereitung als Bereicherung

In der Teilgemeinde St. Katharina in der Wiener Pfarre Aspern bildet der „Kommunion-Erlebnis-Kurs“ das Rückgrat der Erstkommunionvorbereitung. Dabei werden neue Wege beschritten, um mit den Familien in Kontakt zu bleiben. Wir improvisieren und versuchen mit einem Mix aus Freiluftveranstaltungen, besonderer Gestaltung der offenen Kirche, regelmäßigen Mails, Videos und Online-Treffen bzw. Online-Gottesdiensten das Beste aus dieser besonderen Situation der Corona-Pandemie zu machen“, sagt...

  • 04.02.21
  • 1
Pfarrleben
„Wir wissen, dass unsere seelsorglichen Bemühungen in dieser Zeit nur ein Tropfen auf dem heißen Stein der Nöte der Menschen sind, aber zumindest unseren Teil dürfen wir tun, und dafür danken wir Gott." (Pfarrer Tom Kruczynski, Pfarrverband „Am Jakobsweg – Weinviertel")

Innovativ in Corona-Zeiten
Jetzt gestalten sogar die Väter die Gottesdienste mit

Der Pfarrverband „Am Jakobsweg – Weinviertel“ mit der großen Pfarre Stockerau geht in Zeiten des Lockdown neue Wege. Die Corona-Pandemie inspiriert die Seelsorge, innovative und kreative Projekte stehen jetzt auf der Tagesordnung. Wir versuchen uns vom anhaltenden Lockdown nicht unterkriegen zu lassen. Obwohl es für die treuen Gläubigen immer schwerer zu ertragen ist, dass auch in unserer großen Kirche in Stockerau nur zehn Personen mitfeiern dürfen, halten sich alle an die Regeln“, berichtet...

  • 04.02.21
Kirche hier und anderswo
Diese Zeit lehrt, was die Menschen wirklich vermissen, was ihnen hilfreich ist – und welche Rolle Glaube und Religionen im eigenen Leben einnehmen können.
3 Bilder

Sakramentenvorbereitung trotz Corona
Digitalität ist ein Hilfsmittel, aber kein Ersatz für Begegnung

Die Corona-Pandemie verändert alle seelsorglichen Vollzüge, ist der Wiener Pastoraltheologe Johann Pock überzeugt. Wo liegen die Chancen und die Gefahren in der Kinderpastoral? Wie kann die Sakramentenvorbereitung in diesen Corona-Monaten zu einem neuen Lernort für die Kirche werden?Eines vorweg: Was viele Frauen und Männer, haupt- und ehrenamtlich, in den Diözesen in den vergangenen Monaten in der Pastoral geleistet haben, ist bewundernswert. Es war gewissermaßen ein Kaltstart in völlig...

  • 04.02.21
  • 1
Menschen & Meinungen
Klar ist, nicht jeder, der Asyl beantragt, erhält dieses. Aber erlaubt ist zu fragen, ob Abschiebung immer alternativlos ist.

Leitartikel für den 7. Februar 2021
Wie viel zählt Kindeswohl?

Bei vielen haben die Bilder rund um die Abschiebung der drei Mädchen aus Wien Ende Jänner Empörung hervorgerufen. Mitten in der Nacht von einem großen Polizeiaufgebot abgeholt zu werden und in die Flieger nach Armenien und Georgien gesetzt zu werden, kann Traumata mit sich bringen. Eines der Mädchen ist fünf Jahre alt und in Österreich geboren. Auch wenn die Familien Fehler im Umgang mit abgelehnten Asylanträgen und der Aufforderung zur Abreise gemacht haben, klar ist, die Kinder können nichts...

  • 04.02.21
Glaube & Spiritualität
Clara Pories:  „Gott hat uns diese Welt gegeben, wir müssen auf sie aufpassen! Das ist unsere Schöpfungsverantwortung."
3 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Kämpferin für das Klima

Clara Pories tritt leidenschaftlich für den Klimaschutz ein. „Gott hat uns diese Erde gegeben“, sagt die 15-Jährige. „Wir müssen auf sie aufpassen.“ Der 15. März 2019 ist für Clara Pories ein wichtiges Datum. Die damals 14-jährige Schülerin nimmt am ersten weltweiten Klimastreik der Fridays for Future-Bewegung in Wien teil. Mit ihr machen über dreißigtausend junge Menschen lautstark darauf aufmerksam, dass sie mit dem, was in Sachen Klimaschutz getan wird, nicht zufrieden sind. Claras älterer...

  • 01.02.21
Bewusst leben & Alltag
Ob zu Hause oder im Freien: Bewegung beugt Krankheiten vor und lindert Beschwerden
7 Bilder

Aktiv im Lockdown
Sich bewegen bringt Segen

Das erzwungene Zuhause-Bleiben im Lockdown verstärkt bei vielen den ohnehin bereits vorhandenen Mangel an Bewegung: Stundenlanges Sitzen und auf den Bildschirm schauen, einkaufen per Mausklick, Zeitvertreib durch Fernsehen auf der Couch lassen uns langsam einrosten. Im SONNTAG stellt uns Beatrix Auer von der Seniorenpastoral das diözesane Bildungsangebot LIMA vor. Einfache Übungen der „Bewegungsdocs“ für zu Hause motivieren zum Einstieg in die Bewegung. Der Morgenlauf im Wald ist für Beatrix...

  • 28.01.21
Kirche hier und anderswo
Onlinesprechstunde: Salesianerpater Johannes Haas beantwortet auf Instagram unter #fragdendon jeden zweiten Donnerstag Fragen, gibt Ratschläge oder hört einfach nur zu.

Don-Bosco-Tag am 31. Jänner
Jungen Menschen dort begegnen, wo sie sind

Die Don-Bosco-Orden setzen verstärkt auf Begegnung mit der Jugend im Internet. Ihrem Grundauftrag der Begleitung Jugendlicher wollen die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern auch in Zeiten des Corona-Lockdowns nachkommen: Mit pastoralen Angeboten im Internet, die auf Bedürfnisse junger Menschen eingehen, heißt es vonseiten der beiden Ordensgemeinschaften zum Gedenktag ihres Gründers Giovanni Bosco (1815-1888). „Auch heute wollen wir den Menschen dort begegnen, wo sie sind. Die...

  • 28.01.21
Gesellschaft & Soziales
Die Polizeiseelsorge bietet dem Kollegen, der Kollegin, die Möglichkeit, sich alle Ängste und Sorgen von der Seele zu reden, ohne dass es dienstrechtliche Folgen hat.

Polizeiseelsorge
Ein Anker, um Schrecken des Einsatzes aufzuarbeiten

„Die Polizeiseelsorge bietet dem Kollegen, der Kollegin, die Möglichkeit, sich alle Ängste und Sorgen von der Seele zu reden, ohne dass es dienstrechtliche Folgen hat“, so Karolina Firzinger, Polizeiseelsorgerin in Wien. von Karolina Firzinger und Christian Diebl Es begann im Jahr 1996, als Pfarrer Martin Müller von der Österreichischen Bischofskonferenz den Auftrag bekam, für Österreich eine Exekutivseelsorge (Polizei, Gendarmerie, Zollwache) einzurichten. Heute gibt es fast in jedem...

  • 27.01.21
Kirche hier und anderswo
Mehr als 20 Jahre war Bernhard Linse als Vikariatssekretär für das Vikariat Wien-Stadt tätig.
2 Bilder

Mit Gottvertrauen, Geduld und Humor
Bernhard Linse 1956 - 2021

Langjähriger Vikariatssekretär und „Vater“ der Langen Nacht der Kirchen ist am 21. Jänner verstorben. 1999 wurde der damalige Pastoralassistent in der Pfarre Breitenfeld Bernhard Linse von Bischofsvikar Toni Berger als Vikariatssekretär in das Vikariat Wien-Stadt geholt. Mehr als 20 Jahre hat er – bis zu seiner Pension im Jahr 2020, die er durch seine Krebserkrankung erzwungen früher als geplant antreten musste – das Vikariat zusammen mit drei Bischofsvikaren durch gute und weniger gute Zeiten...

  • 26.01.21
Menschen & Meinungen
3 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Ich habe auf ein Wunder gehofft

Maria Winkler traut Gott zu, ihre schwerkranke Cousine zu heilen. Als diese stirbt, erlebt Maria eine Glaubenskrise. Heute sagt sie: Gott begleitet mich im Leiden. Im Leben von Maria Winkler hat es eine Zeit gegeben, in der sie jeden Tag mit Leid und Tod konfrontiert war. „Ich war Krankenschwester auf der Abteilung für Innere Medizin, da war Sterben Alltag. Manchmal sind während eines Dienstes gleich mehrere Patienten gestorben.“ Von sich aus bietet Maria den zuständigen Ärzten damals oft an,...

  • 25.01.21
Gesellschaft & Soziales
Eva Rosewich zunächst Sozialarbeiterin, jetzt Geschäftsführerin bei Hands on Mentoring.
2 Bilder

Auf der Suche nach Talenten
Wir nehmen junge Menschen an der Hand

Trotz Corona-Krise konnten heuer bereits knapp über vierzig Jugendliche eine Ausbildung oder Weiterbildung finden. Ein besonderes Mentoring-Projekt der Katholischen Aktion war ihnen dabei behilflich. Interview von Christopher Erben mit Eva Rosewich, Geschäftsführerin bei "Hands on Mentoring". Ein kleines Büro im Otto Mauer-Zentrum in Wien. An einem kleinem Besprechungstisch sitzt Eva Rosewich. Sie ist seit zweieinhalb Jahren bei Hands on Mentoring, zunächst als Sozialarbeiterin, seit Anfang...

  • 24.01.21
Pfarrleben

Pfarrkirche Laxenburg
Das Gebet darf nicht ausbleiben!

Die Zeiten des verordneten Lockdowns sind für viele Menschen beschwerlich, vor allem auch wenn jemand erkrankt ist. Auch wir in der Kirche ziehen uns zurück und leisten einen Beitrag. Dennoch, das Gebet darf nicht ausbleiben! So haben sich abwechselnd Menschen gerne bereit erklärt, in der Pfarrkirche Laxenburg in der Zeit des Lockdowns eine tägliche stille Anbetungsstunde (17 bis 18 Uhr) vor dem Allerheiligsten für die Gemeinde, unser Land und die Leidenden in dieser Zeit zu halten. Gebet in...

  • 21.01.21
Pfarrleben
Musikalischer Nachwuchs Laura Meißl mit Pfarrer Helmut Scheer und Maria Gepp (v.r.n.l.)

Orgelspiel im Selbststudium
Junge Organistin spielt erste Messe

Kürzlich spielte die 16-jährige Oberkreuzstetterin Laura Meißl auf der Kirchenorgel ihre erste Heilige Messe. Die Musikerin spielt schon lange Querflöte und beherrscht dieses Instrument exzellent. Immer nach neuen Herausforderungen suchend, saß sie schon bald in der leeren Kirche Oberkreuzstetten auf dem Chor und spielte dort in ihrer Freizeit alleine an der Orgel. Glücklicher Pfarrer Nun war es soweit und sie musizierte beim Gottesdienst für die versammelte Pfarrgemeinde. Pfarrer Helmut Scheer...

  • 21.01.21
Glaube & Spiritualität
Die drei Kleinen Schwestern Waltraud Irene, Anita Maria und Brigitta Maria sind bereits in Pension und unterstützen jetzt in Wien-Favoriten ehrenamtlich Flüchtlingskinder..
3 Bilder

Die Kleinen Schwestern Jesu
Ein Lächeln und ein Hoffnungsschimmer

Sr. Waltraud Irene kennt den Alltag der Menschen: 15 Jahre arbeitete sie als Kassiererin im Supermarkt, bevor sie in den Orden der Kleinen Schwestern eintrat. Auch dann war sie noch an der Kassa oder als Putzfrau tätig. Mit dem SONNTAG sprach sei über das Leben der Ordensfrauen in Wien-Favoriten und erzählt, was ihr in der Zeit der Corona-Pandemie besonders wichtig ist. Sie gehen den Weg eines kontemplativen Lebens mitten in der Welt der Armen und einfachen Leute. Sie leben in kleinen...

  • 20.01.21
Menschen & Meinungen
Wir sind nun bei der Pestsäule am Graben.
Video 3 Bilder

Sabine Haag - KHM-Direktorin persönlich
Ich habe Gottvertrauen

Sabine Haag ist Direktorin des Kunsthistorischen Museums in Wien. Bei einem Spaziergang schildert sie ihren Weg zur Kunsthistorik, welche schwierigen Herausforderungen es für Museen in der Pandemie gibt und darüber, dass sie einmal Ordensschwester werden wollte. Wir treffen uns zum Interview am Eingang des Kunsthistorischen Museums am Maria-Theresien-Platz. Es ist ein kalter Wintertag. Wo sonst Tausende pro Tag den Eingang stürmen, sind die Türen geschlossen. Es ist Lockdown. Trotzdem strahlt...

  • 20.01.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ