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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Leben im Heiligen Land auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Leben im Heiligen Land auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Mit sechs Kindern noch lange nicht asozial</title>
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                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                          Bei der Namensgebung spielte die Mutter im Leben der Semiten seit frühester Zeit eine wichtige Rolle. Das Neugeborene erhielt von ihr seinen Namen. So nannte Eva ihren Sohn Set „Setzling“, weil Gott ihr einen anderen Nachwuchs für Abel, den Kain erschlug, eingesetzt hatte (Gen 4,25). Auch Lea, die zunächst unfruchtbar war, gebar schließlich einen Sohn. Sie nannte ihn Ruben „Seht ein Sohn“ und fügte hinzu: „Der Herr hat mein Elend gesehen. Jetzt wird mein Mann mich lieben“ (Gen 29,32). Der... ]]>
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                <title>Krankheit und die Kunst der Ärzte</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/krankheit-und-die-kunst-der-aerzte_a14701</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 27 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                          Zur Zeit der Bibel war das medizinische Können oft mit religiösen, mythischen Riten verbunden. Die Linie zwischen solchen „heilenden Künsten“ und reiner Medizin war fließend. Krankheiten sah man oft als Strafe Gottes für begangene Sünden an. Da Gebrechen vor allem religiös gedeutet wurden, suchte man in erster Linie auch Heilung durch Gebete, Opfer, Gottesdienste oder Bußhandlungen. Im Alten Testament trugen vor allem Priester die Verantwortung für die medizinische Versorgung der Menschen,... ]]>
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                <title>Wer soll das bezahlen? Ohne Geld geht’s nicht</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/wer-soll-das-bezahlen-ohne-geld-gehts-nicht_a14731</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2007/11/11/0/30130_L.png"><br/>
                                          Im Alltag der Menschen zur Zeit Jesu regierte das Geld schon damals die Welt. Münzen spiegelten die Zeitenläufe, die politischen und wirtschaftlichen Ge-schehnisse wider. Neue Kaiserbilder zeigten den Wandel der Zeitgeschichte. Einer, der der Macht des Geldes verfallen war, hieß Levi. Er saß an der Zollstätte in der Grenzstadt Kafarnaum. Ausgerechnet ihn hatte Jesus in seinen engen Jüngerkreis berufen: Aus Levi wurde unser Evangelist Mat-thäus. Er müsste es eigentlich am besten wissen, wie... ]]>
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                <title>Verliebt, verlobt, verheiratet</title>
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                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                          Die alttestamentliche Gesetzgebung verstand die Ehe als ein klar umrissenes Rechtsverhältnis, dessen Zustandekommen ganz bestimmten festgelegten Bedingungen unterlag. Die freie Partnerwahl wurde dabei sehr klein geschrieben. Das ehefähige Alter für einen Sohn wurde mit 18 festgesetzt. Das Mädchen wurde verheiratet, sobald es seine Geschlechtsreife erreicht hatte, das entsprach nach dem Gesetz einem Alter von zwölfeinhalb Jahren. In den meisten Fällen waren es die Väter, die in diesem Punkt... ]]>
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                <title>Dorfbrunnen – Pressezentrum für die „lebendige Zeitung“</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/dorfbrunnen-pressezentrum-fuer-die-lebendige-zeitung_a14788</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 29 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                          Brunnen waren zur Zeit Jesu Orte der Begegnung, der Areopag der kleinen Leute. Der Durst nach dem lebensnotwendigen Wasser führte die Menschen zusammen. Am Brunnen geschahen oberflächlicher Informationsaustausch, aber auch tiefe menschliche Begegnungen. Täglich gingen die Frauen zum Dorfbrunnen, um Wasser für die Familie zu schöpfen. Sie füllten ihre Tonkrüge, die sie auf dem Kopf trugen, mit dem kostbaren Nass. Während sie anstanden und warteten, bis sie an die Reihe kamen, wurde viel... ]]>
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                <title>Die Frau wirklich am Rande der Gesellschaft?</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/die-frau-wirklich-am-rande-der-gesellschaft_a14791</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 15 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2007/07/15/8/30208_L.png"><br/>
                                          Wie die Bibel ausdrücklich betont, sind Mann und Frau in ihrer Verschiedenheit der Geschlechter zum Bild Gottes, zur Du-Ich-Beziehung mit ihm und füreinander geschaffen. Die Frau wird zur Mutter aller Lebenden. Sie ist ihrem Gefährten die „Hilfe“, die ihm entspricht. Der Mann ist ihr zwar vorgeordnet, aber nicht übergeordnet. Trotzdem nimmt die Frau im täglichen Leben eine mehr untergestellte Position ein. Die Konsequenz davon erfährt das Mädchen in einer weniger qualitativen Erziehung. In... ]]>
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                <title>Ein Besuch im Haus des Kleophas</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/ein-besuch-im-haus-des-kleophas_a14794</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2007/07/08/1/30211_L.png"><br/>
                                        Lassen wir uns gleichsam wie in einer Zeitraffer-Kapsel zurückkatapultieren und stellen Mirjam, der Frau des Kleophas, einige Fragen: Mirjam, man sagt, das Reich der biblischen Frau waren ihre vier Wände. Wie sah euer Haus in Emmaus damals aus? Die Wände waren aus unbehauenen Steinen und Lehmziegeln. ­Das Dach bestand aus Balken, die mit einer dicken Lehmschicht bedeckt waren. Im Sommer schlief häufig die Familie dort oben, oder ich nutzte den Platz zum Trocknen von Trauben, Feigen und Flachs.... ]]>
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                <title>Beten: das persönliche Passwort zu Gott</title>
                <link>https://www.meinekirchenzeitung.at/steiermark-sonntagsblatt/c-serien/beten-das-persoenliche-passwort-zu-gott_a14806</link>
                <dc:creator>SONNTAGSBLATT Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 01 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meinekirchenzeitung.at/article/2007/07/01/3/30223_L.png"><br/>
                                          Von seiner frühesten Jugend an wurde jedes jüdisches Kind in die Traditionen seiner Eltern eingeführt. Es lernte die wichtigsten Glaubenswahrheiten Israels auswendig. So erlebte es auch Jesus bei seinen Eltern in Nazaret. Maria war sicherlich eine schriftkundige Frau; denn sie kannte sich in der Überlieferung ihres Volkes aus. Das beweist ihr Magnifikat. All diese Zitate aus den heiligen Schriften ihrer Väter klingen wie die Ouvertüre zu einer Befreiungstheologie an unser Ohr: „Er stürzt die... ]]>
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