Ausgabe 48 / 29.11.2020

Beiträge zum Thema Ausgabe 48 / 29.11.2020

Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Dr. Erich Schenk
Tageslicht einfangen

Warum braucht der Mensch Licht? Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, mitunter Konzentrationsschwierigkeiten, vielleicht sogar Hoffnungslosigkeit und Minderwertigkeitsgefühle. Dazu Schlafstörungen, Müdigkeit, zunehmender Appetit kommen Ihnen bekannt vor? Die lichtarme Zeit beschert uns ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, Melatonin, für den Schlaf wichtig, wird auch tagsüber produziert und dementsprechend weniger Serotonin, unser „Glückshormon“: Das führt zu den beschriebenen Symptomen....

  • 25.11.20
Kirche hier und anderswo
Miteinander unterwegs sein – das Projekt Raphael 2.0 will Jugendliche über die Firmung hinaus für Kirche begeistern. So wie das Laufwunder der Young Caritas immer wieder tausende Kinder und Jugendliche zu sportlichen Leistungen für den guten Zweck begeistert (Archivbild).
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Diözesanrat
Für Kirche begeistern

Der Diözesanrat traf sich online mit gleich viel Austausch wie sonst. Zeitgemäße Jugendpastoral und kirchliche Aufmerksamkeit für Frauenanliegen wurden beraten. Die gemeinsame Herbsttagung von Priesterrat und Diözesanrat im bischöflichen Mensalgut Seggau ist eines der größten Planungstreffen der Diözese Graz-Seckau. Aufgrund des Corona-Lockdowns fand die Zusammenkunft nun erstmals im virtuellen Schloss statt. Und das mit gleichermaßen viel Beteiligung und Austausch wie sonst, freut sich die...

  • 25.11.20
Kommentare & Blogs

Positionen - Elisabeth Wimmer
Sie öffnen uns den Augenblick

Warum braucht unsere Gesellschaft Kunst und Kultur? Warum Konzerte, Literatur, Ausstellungen, Theater, Brauchtum, Kabarett und die Menschen, die für all das arbeiten? Weil diese eine Auszeit vom Alltag anbieten und zur Erholung beitragen. Weil sie uns zum Nachdenken anregen. Wenn sie ihre Sache gut machen, verbinden sie uns mit unseren Wurzeln, beschreiben Leid, für das wir keine Worte haben, drücken Gefühle aus, die wir dann besser spüren. All das hilft uns leben. Weil Orchester, Ensembles und...

  • 25.11.20
Kommentare & Blogs

Mutworte - Harald Baloch
Mut zur Bewährung

Fritz hatte es schwer im Leben. Beide Eltern starben bei einem Bombenangriff auf Graz. Begreifbar, dass er sich dann als fast noch Jugendlicher gegen Kriegsende von der SS anwerben ließ. Mit dem Stigma dieser Mördertruppe wurde er von der US-Armee in Italien interniert. Bald kam er frei, stand jedoch ohne Lebenssinn und Berufsausbildung da. Es folgten zwanzig Jahre, in denen sich Fritz als Kleinkrimineller durchs Leben schwindelte. Diebstähle, Schwarzhandel. Immer wieder landete er im...

  • 25.11.20
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