Hollenegg
Gemeinsam eine Melodie

Orgelweihe in der Patrizikirche Hollenegg durch Bischof Krautwaschl – nach einem Jahr Bauzeit, einer Woche Aufbauarbeit vor Ort, Intonation und Stimmung.
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  • Orgelweihe in der Patrizikirche Hollenegg durch Bischof Krautwaschl – nach einem Jahr Bauzeit, einer Woche Aufbauarbeit vor Ort, Intonation und Stimmung.
  • Foto: Gerd Neuhold - Sonntagsblatt für Steiermark
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Neue Orgel für die Patrizikirche in Hollenegg.

„Wenn Orgeln geweiht werden, dann kommen mir immer wieder dieselben Gedanken. Dann bin ich dankbar für das große Engagement für dieses wunderbare Instrument – von Dritten der Pfarre, aber auch der Musikschule und der Musikkapelle, dankbar für die vielen Handgriffe der Professionisten, dankbar für alle, die Hand angelegt haben, damit wir heute feiern können.“ Bischof Wilhelm Krautwaschl weihte am 17. Oktober die neue Orgel in der Patrizikirche in Hollenegg und betonte in seiner Predigt weiter: „Wenn Eure Orgel nun wieder mit ihren unterschiedlichen Klangfarben erklingt, dann ist das eine Erinnerung an unsere Berufung, Christ in der Gemeinschaft der weltumspannenden Kirche zu sein.“

Die ursprünglich in der Kirche vorhandene Orgel entsprach schon seit längerer Zeit nicht mehr den spieltechnischen Anforderungen der heutigen Zeit. Daher entschlossen sich die Mitglieder des Orgelkomitees für einen Neubau der Orgel. Somit hat auch die Organistenausbildung über die Musikschule eine entsprechende Grundlage.

Die neue Orgel von der Orgelbaufirma Erler aus Fügen in Tirol ist eine mechanische Schleifladenorgel mit zwei Manualen und Pedal, mit 14 Registern, davon zwei mit Vorabzügen (16 Register). Das Gehäuse wurde aus heimischem, naturbelassenem Edelkastanienholz gefertigt, welches sich sehr gut in die, vor einigen Jahren neugestalteten Innenräumlichkeit der Kirche, einfügt.
Der Gottesdienst unter dem Motto „Einzeln sind wir eine Note – Gemeinsam sind wir eine Melodie“ wurde musikalisch mitgestaltet von der Musikkapelle Hollenegg, von ars musica und von Helmut Grün, Dietmar Haas, Ingrid Müller und David Windisch an der Orgel mit ihren 930 Metall-, Zinn- und Holz-Pfeifen.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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