Madrid 2011 - Folge 2
Zwischenstopp Barcelona faszinierte die Steirer

Eine Basilika als Baustelle. Sagrada Familia, die gewaltige Kirche in Barcelona, ist ein Augenschmaus, aber immer noch im Entstehen.
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  • Eine Basilika als Baustelle. Sagrada Familia, die gewaltige Kirche in Barcelona, ist ein Augenschmaus, aber immer noch im Entstehen.
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Am 7. August 2011 startete um 11.30 Uhr die „Air Berlin“-Maschine von Wien-Schwechat Richtung Spanien. Mit an Bord die Teilnehmer/innen der zweiwöchigen Reisevariante zum Weltjugendtreffen der Katholischen Jugend Steiermark. Von Wien aus ging die Reise über Palma de Mallorca zur ersten Station, Barcelona. Schon vom Flugzeug aus war zu sehen, dass Spanien den jungen Steirern und Steirerinnen mit Sonnenschein aufwartete. Spanien lag den Jugendlichen zu Füßen.

Bei sonnigen Temperaturen um 30 Grad warteten zahlreiche Kirchen und Plätze, Museen und Märkte in der zweitgrößten Stadt Spaniens darauf, von den Jugendlichen entdeckt zu werden. Weihbischof Dr. Franz Lackner traf am Dienstag mit der Fähre „Grandi Navi Veloce“ in Port de Barcelona ein, wo er schon von den Jugendlichen erwartet wurde. Er hatte den Seeweg gewählt und kam von Genua.

Barcelona, die Stadt Gaudis, am Meer gelegen, zog die Jugendlichen gleich in ihren Bann. Der spanische Architekt Antoni Gaudi hat der Stadt seinen Stempel aufgedrückt. Typisch für Gaudi sind seine geschwungenen Linien und unregelmäßigen Formen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören der Park Guell und die noch unvollendete Kirche Sagrada Familia. „Temple Exiatori de la Sagrada Familia“ – auf Deutsch die „Sühnekirche der Heiligen Familie“ – zieht Menschen aus der ganzen Welt an. Am 10. November 2010 wurde dieses beeindruckende Kunstwerk von Papst Benedikt XVI. geweiht und zur Basilika erhoben.

An allen Ecken und Enden der Stadt waren die Strohhüte der steirischen Jugendlichen zu entdecken, die sich gern von den Sehenswürdigkeiten und der Lebendigkeit des Südens verführen ließen. Da gab es zum einen die Straßenkünstler auf La Rambla, der 1,2 Kilometer langen Fußgängerzone im Herzen des Stadtzentrums. Zum anderen die vielen kleinen Restaurants, wo man erste Bekanntschaft mit der spanischen Küche machen konnte – tapas und paella ganz original. Beim Schlendern durch schmale Gassen wurden erste Kontakte mit Jugendlichen aus anderen Ländern geschlossen. Ein Strandausflug ans angrenzende Meer durfte natürlich nicht fehlen, einige blieben den ganzen Tag.

Auch wenn viele noch gerne hier geblieben wäre, hieß es am Donnerstag Kofferpacken. Mit dem Zug ging es weiter nach Valencia, wo sich die steirischen Weltjugendtagsteilnehmer/innen bei den Vorbereitungstagen auf das Weltjugendtreffen einstimmen.georg amschl

Eine Basilika als Baustelle. Sagrada Familia, die gewaltige Kirche in Barcelona, ist ein Augenschmaus, aber immer noch im Entstehen.
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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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