Aus der Pfarre
In Mülln zieht die heilige Lucia ein

Erinnerung an eine Heilige und Lichtbringerin: Pater Franz, Jüngerinnen und Jünger hießen das Lucia-Gemälde feierlich willkommen.�
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  • Erinnerung an eine Heilige und Lichtbringerin: Pater Franz, Jüngerinnen und Jünger hießen das Lucia-Gemälde feierlich willkommen.
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Strahlende Augen: Ein Gemälde der heiligen Lucia hat junge Betende in der Pfarre Mülln zusammengebracht. Sie trafen sich zu Ehren der Heiligen. Was freilich nicht fehlen durfte war viel mystisches Licht und Strahlen.

von Michaela Hessenberger

Wenn Pater Franz Lauterbacher vom Vorhaben in seiner Pfarre am vergangenen Montagabend spricht, lacht er hellauf: „Die Augen auf dem Gemälde – die sagen doch alles“, sagt er mit viel Freude in der Stimme.

Gemeinsam mit den jungen Frauen und Männer der Home Mission Base im Salzburger Bärengässchen hat er das Ölgemälde in einer kleinen Lichterprozession und unter Einhaltung der geltenden Coronaregeln in die Kirche geführt. Gemalt und gestiftet hat es der niederösterreichische Künstler Herbert Diernegger, zu dem Pater Franz eine Beziehung hat – er hat etwa sein Enkelkind getauft. Es trägt den vollen Titel „Ölgemälde hl. Lucya von Syrakus“.

Die junge Frau lebte einst (verstorben 304 n. Chr.) auf Sizilien und war Christin. Auf dem Kunstwerk sind etwa die Basilika von Syrakus zu sehen, Brot für ihre Mitglaubenden, Palmzweige als Zeichen der Hoffnung oder ein grauer Rock als Zeichen der Bescheidenheit.Und die Augen, die Pater Franz so beeindrucken? Sie sind laut Künstler das „Fenster zur Seele“ und drücken Friedfertigkeit aus, freundliches Entgegenkommen, Interesse an anderen Menschen – und sie spiegeln auch das als Märtyrerin erlittene Leid wider.
Die Brot-Symbolik griff Monika Kopp auf: Sie bot nach der Feier frisch gebackene Lucia-Kipferl an.

Erinnerung an eine Heilige und Lichtbringerin: Pater Franz, Jüngerinnen und Jünger hießen das Lucia-Gemälde feierlich willkommen.�
Mit süßen Lucia-Kipferln wartete Monika Kopp nach der Feier auf die Teilnehmenden.
Autor:

Ingrid Burgstaller aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

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