Claudia Mack geht in Pension
Reisen, radeln, aber nicht rasten

Nun ist es so weit: Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich Claudia Mack, die Assistentin des „Sonntag“, in den Ruhestand. Auch wenn sie sich auf den neuen Lebensabschnitt ungemein freut, wird sie den Redaktionsalltag ein bisschen vermissen. Ein kleiner, nichtsdestotrotz persönlich gehaltener, informativer Rückblick.
von Ingeborg Jakl

Diese Stimme kennen alle: „Der Sonntag, Grüß Gott!“ Claudia Macks freundliche Begrüßung am Telefon vermittelt dem Gegenüber am anderen Ende der Leitung sofort, dass hier jemand mit Auskunftsfreude, viel Geduld, aber auch mit engagiertem Temperament und Herz die unterschiedlichsten Belange der großen Leserfamilie des Sonntag vertritt. Ihr Schreibtisch war seit 30 Jahren geordnetes Auffangbecken für die Post, alle Anfragen, Wünsche, Abo-Bestellungen und sonstige administrativen Abläufe einer Redaktion. Kurzum, sie war Dreh-und Angelpunkt in der „Sonntag“-Produktionsstätte. Ihr Organisationstalent, ihre Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind sprichwörtlich. Egal, ob es darum ging, Probleme zu lösen, Veranstaltungen, wie beispielsweise Pilgerwanderungen und Reisen, zu organisieren oder die damit verbundenen Image-Erfolge aufzubereiten – sie hat sich stets als gewissenhaftes, vor allem kollegiales Mitglied des Redaktionsteams gesehen, und das wird auch in Erinnerung bleiben. Als Mitarbeiterin mit jahrzehntelanger Erfahrung sah sie Chefredakteure sowie Herausgeber kommen und gehen. Sie hat allen zugearbeitet, sich immer engagiert und stets im Hintergrund die Übersicht behalten. Im Laufe der Jahre kamen zusätzliche Aufgaben dazu, die sie mit Akribie anging und erledigte. Nun also geht es in die Pension. Reisen, radeln, aber niemals rasten, lautet dazu ihre Devise. Der „Sonntag“ verabschiedet mit Claudia Mack nicht nur eine erfahrene Mitarbeiterin, sondern auch eine beliebte Kollegin, die sich in den vielen Jahren mit ihrer ansteckenden Quirligkeit immer um ein gutes Betriebsklima verdient gemacht hat. Für sie heißt es nun: Die Pflichten sind vollbracht, jetzt gehört das weitere Leben nur noch der eigenen Zeitgestaltung. Eine Feier in den Ruhestand wird coronabedingt erst einmal auf den Sommer verschoben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, liebe Claudia! Wir alle sagen Danke für eine fruchtbare gemeinsame Arbeitszeit und freuen uns mit ihr auf den neuen Lebensabschnitt. Ehemann Gerhard und die Kinder werden in Zukunft die Hauptrolle spielen.

Autor:

Gerald Heschl aus Kärnten | Sonntag

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