Sonntag

Beiträge zur Rubrik Sonntag

Meine Gedanken zum Evangelium: 6. Sonntag im Jahreskreis
Wer kann da noch bestehen

Matthäus 5, 17-37 Es war niederschmetternd, denn das viele Geld für die Reparatur und die Ersatzteile hatte ich nicht, aber das Auto brauchte ich dringend für die Arbeit. Ich hatte keine Wahl. Wenn ich auf der Straße fahren wollte, musste ich entweder die Reparatur bezahlen oder ein neues Auto kaufen. Das heutige Evangelium ist so eine Sicherheitsüberprüfung. Wenn du das Gefährt, mit dem du durch das Leben fährst, nicht in Ordnung bringst, gefährdest du dich und andere Mitmenschen, und bei...

  • 21.02.20
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Wort zum Sonntag
Seid heilig!

Letzte Woche kam ich mit einer Patientin in der Krankenhaus-Kapelle ins Gespräch. Ich erzählte ihr, dass ich an einem Evangelien-Kommentar für die Kirchenzeitung arbeite zum Thema: „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.“ Die Patientin lächelte mit einiger Lebenserfahrung und sagte: „Da halt ich es lieber mit meiner Großmutter, die hat gesagt: Ich habe eine Schürze mit großen Taschen vorne, da kann ich viel einstecken, aber manchmal, im rechten Moment,...

  • 20.02.20
Wie leicht fällt das Urteil über andere, wenn sie nicht in die gute Gesellschaft passen, fremd sind oder obdachlos. Was berechtigt dazu? Für Jesus gilt ausnahmslos, den Nächsten zu lieben „wie dich selbst“.

Wort zum Sonntag von P. Jeremia Eisenbauer OSB
Jesu Umgang mit dem Unrecht in der Welt

Ich glaube, das gehört zu den stärksten Zumutungen für einen gläubigen Menschen, der nach bestem Wissen und Gewissen leben möchte, dass Gott „seine Sonne aufgehen lässt über Bösen und Guten, und es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte“. Und unsere Medien berichten fast täglich über Milliarden, die sich skrupellose Diktatoren oder Spekulanten auf die Seite geschafft haben, und die nie vor einen Richter kommen, aber ein harmloser Obdachtsloser wird wegen eines Ladendiebstahls...

  • 19.02.20

Sonntagslesungen
Liebt eure Feinde …

1. LesungDer Herr sprach zu Mose: Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig. Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Mitbürger zurecht, so wirst du seinetwegen keine Sünde auf dich laden. An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr. Lev 19,1-2.17-18 2. LesungSchwestern...

  • 19.02.20
Frauen stehen mit ihren Kindern vor ihren Hütten in den Slums von Colombo in Sri Lanka. Menschen wie sie – Arme, Schwache und Ausgegrenzte – hat Jesus in seiner Vision von einem gerechten und friedlichen Zusammenleben aller vor Augen.

Wort zum Sonntag von Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel
Solidarisch - ganz im Sinne Jesu

Solidarisch. Seit 100 Jahren – das ist das Motto für das Jubiläum der Ca­ritas der Diözese St. Pölten, die am 14. Februar ihren 100. Geburtstag feiert. Solidarität ist eine Grundhaltung der Caritas, solidarisches Zusammenleben die Vision, für die sie eintritt. Diese Vision und die Aufforderung, sie im eigenen Leben umzusetzen und in der Öffentlichkeit für sie einzutreten, entsprechen dem Grundthema der Verkündigung Jesu: Er nennt es Reich Gottes und traut seinen Jüngerinnen und Jüngern zu, sich...

  • 12.02.20

Meine Gedanken zum Evangelium: 5. Sonntag im Jahreskreis
Geschmack auf Gott

Matthäus 5, 13-16 Beim Lesen dieses Evangeliums erinnere ich mich an die ersten Jahre, in denen ich versuchte, mich bewusst in den Dienst Gottes zu stellen und die Gabe des Lobpreises in Form von Liedern einzusetzen. Große Freude und gleichzeitig große Unsicherheit waren meine Begleiter. Stimmen von außen sagten: „Die will sich ja nur wichtigmachen“, „die will angeben“, „die will ja bloß Aufmerksamkeit und Lob“. Doch im Inneren rief ich: „Nein!!! Ich tu doch nur das, was Gott mir geschenkt...

  • 09.02.20
Es braucht viele Menschen, nicht nur die Gesunden und Fitten, die anpacken und Licht machen und Licht sind und die Gott loben, weil sein Heil wirkt.

Wort zum Sonntag von Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel
Licht der Kranken?

Der Welttag der Kranken und der 5. Sonntag im Jahreskreis – wie passen sie zusammen? In der ersten Lesung und im Evangelium geht es um gute Taten und um Licht. Bei Jesaja entsteht das Licht durch die Hinwendung zu Armen und Bedürftigen. Erst die Hilfe macht es hell zwischen den Menschen. Der Abschnitt gehört zur prophetischen Kritik an all jenen, die sich nur äußerlich an Frömmigkeitsregeln halten, sich aber weder in der Seele noch in ihrem alltäglichen Handeln davon berühren und bewegen...

  • 06.02.20
Das Fest Santo Niño auf den Philippinnen: Die Menschen halten eine Figur des Jesukindes in ihren Händen.

Meine Gedanken zum Evangelium: Fest Darstellung des Herrn
Gott mitten im Leben

Ich schreibe diese Zeilen während unserer diözesanen Studienreise auf die Philippinen. Heute Vormittag haben wir das für die Philippinen typische Fest des Santo Nino, des göttlichen Kindes gefeiert. Vom Beginn der Christianisierung an hat die portugiesisch-spanische Volksfrömmigkeit die Menschen geprägt und berührt. Beim Danklied werden Figuren des Jesuskindes im Takt mitgeschwenkt, die Menschen berühren die Figuren und Kreuze in der Kirche. Und so lesen wir auch am Fest der Darstellung des...

  • 02.02.20

Aus meiner Sicht - Dr. Herbert Meßner
Unterhaltung und Ernst

Der kürzlich verstorbene suspendierte Theologe und Kirchenkritiker Adolf Holl hatte sicher am damaligen Papst Johannes Paul II. einiges auszusetzen. Aber als er einmal gefragt wurde, welchen Papst er sich am ehesten wünsche, sagte er sinngemäß: Eigentlich doch den jetzigen, eben Johannes Paul II. Der sage wenigstens klar, wass er meine. Da wisse man, wie man dran ist. Und Holl fügte hinzu: Als er in Diskussion und im „Clinch“ mit Kardinal König stand, sei es beiden um eine ernste Frage...

  • 29.01.20

Sr. Magda Schmidt
Offen gesagt: Was gebe ich?

Warum sind Sie gerne Ordensfrau? Zu dieser Frage möchte ich von meiner ersten Berufungserfahrung erzählen: In meiner Heimatpfarre Markt Hartmannsdorf war ich in einer Jugendgruppe. Diese hat dazu beigetragen, dass ich meinen Glauben bewusst zu leben begann. Ein paar Freundinnen und ich haben regelmäßig den Caritas-SOS-Ruf im Sonntagsblatt (heute Seite 17, Red.) gelesen und beschlossen, gemeinsam dafür zu spenden. Dazu verzichteten wir zum Beispiel aufs Kaffeetrinken-Gehen nach der...

  • 29.01.20

Sonntag - Kommentar von Alfred Jokesch
Darstellung des Herrn

Sein Leben neigt sich bereits dem Ende zu. Bestimmt kann er auf reiche Erfahrungen zurückschauen, auf schöne, erhebende Erlebnisse, sicher auch auf Schweres und Schmerzvolles, gewiss hätte er viele Geschichten zu erzählen. Er hat sich um ein gutes und redliches Leben bemüht und seine Hoffnung auf Gott gesetzt. Doch unausweichlich geht es nun bergab. Dieser Simeon könnte eine gute Identifikationsfigur für unsere heutige Kirche abgeben. Da finden wir uns in einer ganz ähnlichen Situation...

  • 29.01.20
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Simeon nimmt Jesus in seine Arme, als Maria und Josef ihn in den Tempel bringen. Tafel eines ehemaligen Flügelaltares, um 1460, Leihgabe aus dem Stift Klosterneuburg im Diözesanmuseum St. Pölten.

Wort zum Sonntag von P. Anselm Grün OSB
Was uns Simeon und Hanna sagen

Nicht nur die Hirten und Maria sind Vorbild für die gläubige Annahme des Gottessohnes Jesus Christus. Lukas, der Erzähler, übernimmt noch ein anderes wichtiges Motiv, das sowohl bei den Griechen wie bei den Juden beliebt ist: der Greis, der noch etwas Besonderes erlebt. Lukas liebt Begegnungen zwischen Menschen, die Gott selbst initiiert. In solchen Begegnungen wird das Geheimnis Gottes für den Menschen erfahrbar. Für Lukas, den Griechen, sind es immer Begegnungen mit Männern und Frauen. Beide...

  • 29.01.20
Die Bibel spricht in mein Leben - wenn ich ihr Raum und Zeit dafür gebe.

Hirtenbrief von Bischof Benno Elbs zum „Sonntag des Wortes Gottes“.
„Das Wort ist ganz nah bei dir …“

Liebe Schwestern und Brüder, die Bibel ist ein vielgelesenes, und doch auch ein unbekanntes Buch. Die Texte des Alten und Neuen Testaments sind für unseren Glauben und unsere Freundschaft mit Jesus von höchster Bedeutung. Mich fasziniert der Gedanke, dass sich seit Jahrtausenden Menschen versammeln, um diese Texte zu hören, über sie nachzudenken und sich zu fragen: Was bedeutet die Botschaft der Bibel für mich heute? Sonntag des Wortes Gottes Um die Heilige Schrift verstärkt in den...

  • 28.01.20

Meine Gedanken zum Evangelium: 3. Sonntag im Jahreskreis
Alles liegen und stehen lassen

Matthäus 4,12-23 Jesus geht am See von Galiläa spazieren, sieht einige Fischer bei der Arbeit und ruft ihnen zu: „Kommt her, folgt mir nach!“ Da lassen sie alles liegen und stehen, um ihm zu folgen. Einfach so. Ohne Zögern. Ohne Rückfrage. Ohne sich zu verabschieden. Wissen die Jünger überhaupt, worauf sie sich einlassen? Verlangt Jesus das auch von mir – und kann ich das überhaupt? Die Berufungsgeschichten in den Evangelien haben mich immer irritiert. Das Schema ist meist dasselbe:...

  • 26.01.20
Jesus beruft Petrus und Andreas am Ufer des Sees Gennesaret zu „Menschenfischern“. Gemälde von Duccio die Buoninsegna († 1319).
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Wort zum Sonntag von H. Mag. Ulrich Dambeck can.reg.
Glaube kann ansteckend sein!

Warum soll man eigentlich glauben? Bringt das jetzt mehr Vorteile oder eher Nachteile? Ist Einlassen auf den Glauben ein Geschenk oder ein Opfer? Bedeutet der Glaube Lust oder Frust? Wer auf diese Frage Antworten in der Bibel sucht, wird für beide Betrachtungsweisen Hinweise und Indizien finden. Gerade das heutige Evangelium ist da sehr ambivalent: Wir entdecken einerseits einen Jesus, der fordert, was manch einer ablehnen wird: „Kehrt um“, „Folgt mir nach“ und „Fischt Menschen“ sind Aufträge,...

  • 23.01.20
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Der Geist von oben, der Heilige Geist, bewegt uns, gibt unserem Leben neue Dynamik.

Wort zum Sonntag von Sr. Huberta Rohrmoser
Ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes

Mit diesem Sonntag wechseln wir vom Weihnachtsfestkreis in den Jahreskreis der Sonntage. Und – vielleicht staunen wir darüber: Im Evangelium geht es, wie am vergangenen Sonntag, um die Taufe Jesu. Offensichtlich war sie für die Urkirche sehr wichtig. Sie ist auch tatsächlich ein guter Start in den „Alltag“ des Kirchenjahres. Johannes der Täufer zeigt sich hier als der große Zeuge für Jesus Christus. Er weiß sich als Wegbereiter, als einer, der die Aufgabe hat, von sich weg auf Jesus...

  • 23.01.20
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Das Lektionar (Buch mit den Lesungen, Antwortpsalmen und Evangelien) oder das Evangeliar (Buch mit den Evangelien) wird oft schon zu Beginn beim Einzug feierlich mitgetragen und von Licht und Weihrauch begleitet. Nach der Verkündigung des Evangeliums wird es hochgehoben und mit einem Kuss gegrüßt. Diese Bücher sind nicht einfach Gebrauchsbücher, sondern Symbol für die lebendige Gegenwart (Realpräsenz) des Herrn in seinem Wort.
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Sonntag des Wortes
Im Anfang war das Wort

Sonntag des Wortes Gottes ist auf Anregung von Papst Franziskus der 3. Sonntag im Jahreskreis. Es werde Licht! Dieses Wort, das Gott wie einen Urknall in das Tohuwabohu, das finstere Chaos, hineinspricht, ist Gottes erstes Wort. „Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.“ (Gen 1,3) Gottes Wort ist ein wirkmächtiges Wort. Wenn Gott spricht, geschieht es auch. Während bei uns Menschen Reden und Tun sogar weit auseinanderklaffen können, hat Gottes Wort schöpferische Macht. Seit der...

  • 23.01.20

Wort zum Sonntag Sr. Huberta Rohrmoser
Du bist mein geliebtes Kind

O Heiland, reiß die Himmel auf“, so flehen wir in der Adventzeit. Und dürfen in der Weihnachtszeit tatsächlich einen offenen Himmel erleben: Engel, Boten Gottes, kommen immer wieder auf die Erde, Josef erscheinen sie im Traum; eine Schar von Engeln verkündet den Hirten die frohe Botschaft. Und vor allem: Der Himmel öffnet sich und der Sohn Gottes selbst kommt herunter auf die Erde, herein in unsere Lebenswelt, in unsere Welt, wie sie gerade ist, in das kleine jüdische Land, von den Römern...

  • 22.01.20
Gott spricht zu uns in der Bibel und in den Ereignissen des Lebens. Um sein Wort zu hören und zu verstehen, brauchen wir eine äußere, vor allem aber auch eine innere Stille.

Wort zum Sonntag von P. Antonio Sagardoy OCD
Gott gab uns sein Wort

Das Schicksal des Wortes ist vom Anfang an so gewesen: Es kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen es nicht auf. Lärm, Ablenkung und Desinteresse können unsere Ohren und unser Herz taub machen. Der Alltag zeigt uns ein interessantes Bild: Nicht jeder hört das Wort, nicht jeder, der das Wort hört, versteht den Inhalt des Wortes, und nicht jeder, der das Wort hört und es versteht, lässt sich auf die Botschaft des Wortes ein. Es ist weder leicht, sich für das Wort zu öffnen, das die...

  • 22.01.20

Unsere Gedanken zum Evangelium: 2. Sonntag im Jahreskreis
Nichtstun geht gar nicht

Johannes 1, 29-34 Zweimal heißt es im Evangelium des heutigen Sonntags, dass Johannes der Täufer Jesus nicht kannte. Kannte – in der Vergangenheit also. Jetzt kennt er ihn, weil er ihn gesehen hat. Doch keineswegs sind dem Täufer die Probleme derer unbekannt, die nur schwer glauben können,  dass Jesus Gottes Sohn ist, denn  er war einer von denen, die Jesus nicht gekannt haben. Erst die Begegnung mit dem Messias, das Sehen, befähigt ihn zum Zeugnis. Der Gott, den er gesehen und erfahren...

  • 18.01.20

Meine Gedanken zum Evangelium: Fest Taufe des Herrn
Wie klingt Gott?

Matthäus 3, 13-17 Gott offenbart sich bei der Taufe Jesu mit seiner Stimme. In der Bibel ist auch an vielen anderen Stellen davon die Rede, dass Gottes Stimme hörbar wird und er dem Menschen  etwas sagt. Und das führt mich zu einer Frage, die mich schon lange beschäftigt: Wie hört es sich an, wenn Gott zu uns spricht? Wie wird Gottes Offenbarung hörbar? Für mich ist das ein faszinierendes Gedankenexperiment. Wie stelle ich mir Gottes Stimme vor? Wie klingt Gott? Als ehemalige Musikerin...

  • 11.01.20

Offen gesagt
Wünsche an die Politik

Was ist die wichtigste Maßnahme, die Sie von der neuen Regierung verlangen würden? Ich glaube, dass zwei Themen dringend anstehen: Auf der einen Seite Armutsvermeidung und Armutsbekämpfung. Das Ziel muss sein, dass am Ende dieser Legislaturperiode Kinderarmut und Altersarmut sinken und nicht steigen. Das ist ein Punkt, den wir von der Caritas immer mit einer großen Sorge verfolgt haben. Ich bin erleichtert, dass der Verfassungsgerichtshof das Gesetz zur Mindestsicherungsreform aufgehoben...

  • 10.01.20
Herbert Meßner, Chefredakteur

Aus meiner Sicht
Christliche Ökumene

Christliche Ökumene als vielstimmiger Chor Die Kirche war immer ein Ort, wo viel gesungen wird. Das Lob Gottes drängt zum Singen. Und es lässt sich nur unzureichend mit Worten ausdrücken, wenn wir Gott unser Herz voll Freude, Dank, Klage, Bitte oder gar Sprachlosigkeit ausschütten. Der Gesang der Kirche hatte zunächst das Ziel, die vielen Stimmen zu einer zusammenzuführen, etwa im Gregorianischen Choral. Im Lauf der Zeit ist aber auch der mehrstimmige Gesang in der Kirche heimisch geworden,...

  • 10.01.20

Evangelienkommentar von Waltraud Kraus-Gallob zu Mt 3, 13-17
Eine stürmische Taufe

Als Kind habe ich mir die Geschichte meiner Taufe oft erzählen lassen. Stürmisch sei es gewesen damals, als meine Taufpatin mich nach Prebl in die Kirche zur Taufe gebracht habe. Der Sturm hätte sogar ein Kirchenfenster zerbrochen. So zumindest die familieneigene Darstellung. Wie viel davon tatsächlich so war, lässt sich nicht mehr nachprüfen. Ich hatte ja auch oft den Verdacht, meine Taufpatin hätte auch den Namen, den ich eigentlich bekommen sollte, vergessen. Dem war wohl nicht so. Meine...

  • 09.01.20
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